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Kinocharts: „The Huntsman & the Ice Queen“ enttäuscht, „How to be Single“ triumphiert

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"The Huntsman & the Ice Queen"

Zwei Neustarts kämpften am Wochenende darum, die bisherige Nummer 1 der deutschen Kinocharts, "Batman v Superman", abzulösen. Gelungen ist das der Hollywood-Komödie "Hot wo be Single" des deutschen Regisseurs Christian Ditter. Enttäuschend gestartet ist hingegen der Fantasy-Film "The Huntsman & The Ice Queen", der weit hinter den Zahlen des Vorgängers "Snow White & the Huntsman" blieb.

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In fast 600 deutschen Kinos lief „The Huntsman & the Ice Queen“ am Wochenende an. Ziel: Zumindest in die Nähe des Vorgängers „Snow White & the Huntsman“ zu kommen, der im Sommer 2012 mit 390.000 Besuchern startete und letztlich 1,65 Mio. Menschen in die Lichtspielhäuser lockte. Doch das Ziel wurde klar verfehlt. Denn: Nur 130.000 Leute sahen „The Huntsman & the Ice Queen“ von Donnerstag bis Sonntag – ein enttäuschender Wert.

Deutlich besser lief der zweite größere Neuling des Wochenendes an: 205.000 Menschen interessierten sich für „How to be a Single“ – in etwa 370 Kinos. Damit erreichte die Hollywood-Komödie des deutschen Regisseurs Christian Ditter nicht nur den ersten Platz der deutschen Kinocharts, sondern auch einen viel besseren Kopiendurchschnitt als die Konkurrenz.

Sechsstellige Besucherzahlen gab es am Wochenende zudem noch für den Dauerbrenner „Zoomania“, der mit weiteren 145.000 Besuchern nun auch die 3-Mio.-Marke durchbrach und „Batman v Superman“, den 125.000 bis 130.000 Leute sahen. Einen recht ordentlichen Wert erzielte noch der schwedische Film „Ein Mann namens Ove“ mit 50.000 Besuchern in nur 150 Kinos, inklusive Previews sogar 70.000.

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Auch in den USA verdrängte eine Komödie „Batman v Superman“ von Platz 1. Allerdings nicht „How to be a Single“, denn der Film lief dort schon im Februar an. Stattdessen vorn: „The Boss“ mit Melissa McCarthy. Mit 23,5 Mio. US-Dollar landete die Komödie hauchdünn vor „Batman v Superman“, der weitere 23,4 Mio. umsetzte. Platz 3 geht an „Zoomania“, der immer noch für 14,4 Mio. gut war.

Die Welt-Charts führt hingegen weiterhin „Batman v Superman“ an: 57,4 Mio. US-Dollar setzte das Superhelden-Spektakel in 68 Ländern und Territorien um, insgesamt nun 783,5 Mio. Hinter „Zootopia“ (37,1 Mio.) folgt hier der Neuling „The Jungle Book“. Er lief vorerst nur in 15 Ländern an und setzte dort 28,9 Mio. US-Dollar um. 7,6 Mio. davon stammen aus Indien, wo der Disney-Film den zweithöchsten Start-Umsatz aller bisherigen US-Filme erzielte. Nur „The Fast & The Furious 7“ lief noch besser an. In Deutschland und den USA startet „The Jungle Book“ am Donnerstag bzw. Freitag dieser Woche.

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