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Grandioser Start für „Batman v Superman“, „Zoomania“ bleibt stabil stark

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Blockbuster "Batman v Superman"

Die Kritiken sind miserabel, doch die Namen "Batman" und "Superman" reichen offenbar aus, um viele viele Menschen in die Kinos zu locken. In Deutschland sahen "Batman v Superman" am ersten Wochenende schon rund 545.000 Leute, in den USA setzte der Film 166 Mio. US-Dollar um und weltweit sagenhafte 420 Mio. Doch auch "Zoomania" bleibt dahinter ein großer Erfolg.

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Die 545.000 Besucher zwischen Donnerstag und Sonntag – dem traditionellen Kinocharts-Wochenende – sind für „Batman v Superman“ das drittbeste Start-Ergebnis des bisherigen Jahres. Nur „Deadpool“ und „Zoomania“ liefen noch erfolgreicher an. Inklusive Previews kam „Batman v Superman“ in rund 660 Kinos schon auf mehr als 600.000 Besucher, am Ostermontag dürften noch einmal viele dazu gekommen sein.

Auf Platz 2 zurück gefallen ist der Animations-Hit „Zoomania“, der im Vergleich zum vorigen Wochenende aber nur minimal verloren hat. Statt 348.000 sahen den Film diesmal 330.000. Ostern hat ihm also viele Zuschauer beschert. Insgesamt sahen „Zoomania“ nun schon 2,3 Mio. Leute, Platz 13 der 12-Monats-Wertung. Sechsstellige Besucherzahlen gab es auch noch für „Kung Fu Panda 3“ (125.000 bis 130.000) und die Komödie „Der geilste Tag“ (110.000 bis 115.000). Der zweite große Neustart des Oster-Wochenendes, „My Big Fat Greek Wedding 2“, erreichte hingegen nur 60.000 Leute in über 400 Kinos. Eine Enttäuschung.

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In den USA spielte „Batman v Superman“ an seinem ersten Wochenende beeindruckende 166,0 Mio. US-Dollar ein – so viel wie kein andere März-Neustart in der US-Kino-Historie. Den bisherigen März-Rekord hielten die „Hunger Games“ mit 152,5 Mio. Platz 2 der aktuellen Charts geht auch in den USA an „Zoomania“ – mit weiteren 24,0 Mio. US-Dollar. Vergleichsweise besser als in Deutschland startete „My Big Fat Greek Wedding 2“: mit 17,9 Mio. US-Dollar auf Rang 3.

Außerhalb der USA setzte „Batman v Superman“ weitere 254 Mio. US-Dollar um, weltweit damit also 420 Mio. Neben den USA kamen die größten Umsätze aus China (57,2 Mio.), Großbritannien (20,7 Mio.), Mexiko (18 Mio.) und Brasilien (12 Mio.). Platz 2 der Welt-Charts geht wiederum an „Zoomania“ – mit weiteren 65,6 Mio. US-Dollar. Insgesamt wird der Film in den nächsten Tagen die 700-Mio.-Marke überspringen. „My Big Fat Greek Wedding 2“ komplettiert die Top 3 mit weltweiten 26,1 Mio. US-Dollar.

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