So verteidigt Morgenmagazin-Redaktionsleiter Fuhrmann Dunja Hayali gegen die Vorwürfe von AfD-Chefin Frauke Petry

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Fernsehen Nach dem DJV folgt die Rückendeckung vom eigenen Chef: Auch Morgenmagazin-Chef Thomas Fuhrmann stellt sich im Interview mit dem Stern in jeder Hinsicht hinter seine Moderatorin Dunja Hayali. Seine Replik auf den Vorwurf von AfD-Chefin Frauke Petry, das ZDF böte Hayali als "offensichtliche Politaktivistin" ein zu großes Forum, bezeichnete Fuhrmann "als abwegig, um es höflich auszudrücken." Ein neues Gesprächsangebot an AfD-Chefin Frau Petry kann sich Fuhrmann dennoch vorstellen.

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Es war das beherrschende Medienthema der Woche: Die Posse um die vergessenen Auftritte von Frauke Petry beim ZDF Morgenmagazin. Nachdem Petry gleich zweimal ferngeblieben war, äußerte sich ZDF-Moderatorin Dunja Hayali detailliert zu den Hintergründen der Gesprächsanbahnung – und wurde dafür von der AfD-Chefin gestern in einer Pressemeldung, die heute auch auf Petrys Facebook-Seite publiziert wurde, scharf kritisiert:

+++ MoMa skandalisiert Terminabsage +++Seit Montag werden von der MoMa-Moderatorin Dunya Hayali in diversen…

Posted by Dr. Frauke Petry on Thursday, March 17, 2016

Es dauerte nur wenige Stunden, bis der DVJ der ZDF-Journalistin beisprang. Nun hat sich auch Hayalis Chef beim Morgenmagazin mit deutlichen Worten gegenüber dem Nachrichtenmagazin Stern  geäußert und seine Moderatorin in jeder Form in Schutz genommen.

Redaktionsleiter Thomas Fuhrmann im stern-Interview über die Vorwürfe von Frauke Petry gegenüber dem #ZDFmoma und Dunja Hayali…

Posted by ZDF morgenmagazin on Thursday, March 17, 2016

Fuhrmann wies den Vorwurf, das ZDF biete einer „offensichtlichen Politaktivistin“ ein Forum, entschieden zurück:

Ich halte diesen Vorwurf für abwegig, um es höflich auszudrücken. Dunja Hayali engagiert sich seit Jahren gegen Rassismus. Gegen Rassismus müsste eigentlich auch Frau Petry sein.

Dunja Hayali sei vielmehr „eine ausgezeichnete Journalistin, die Vertreter aller Parteien mit derselben Distanz befragt“.  Spekulationen über einen Austausch der Moderatorin, den Petry forderte,  nahm Fuhrmann jegliche Grundlage: „Dunja Hayali ist und bleibt ein geschätztes Teammitglied. Punkt.“

Auch dem Vorwurf, Hayali habe in einer Reportage über die AfD „besonders aggressiv wirkende Szenen und Zitate“  verwendet widerspricht Fuhrmann entschieden:

Das ist haltlos und nicht zutreffend. Petry bezieht sich auf eine Reportage von Dunja Hayali, die sie Ende Oktober in Erfurt gedreht hat. Unmittelbar nach der Ausstrahlung haben wir uns entschieden, das komplette Rohmaterial ins Netz zu stellen.

„Damit ist alles gesagt“, findet auch  Dunja Hayali, die  die Äußerungen ihres Chef ebenfalls auf ihrer Facebook-Seite teilt und selbst auf eine direkte Antwort auf Petrys Vorwürfe verzichtet. Die ZDF-Journalistin hofft vielmehr, dass nun „Ruhe einkehrt“.

Damit ist alles gesagt. Auf das Ruhe einkehrt. dh „Ich halte diesen Vorwurf für abwegig, um es höflich auszudrücken….

Posted by Dunja Hayali on Thursday, March 17, 2016

Frauke Petry versucht unterdessen ebenfalls in den Alltag zurückkehren – und postet wieder über politische Inhalte – nämlich gegen geplante Obergrenzen von Bargeld: „Bargeld ist gelebte Freiheit!“ lautet der jüngste Facebook-Beitrag.

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Alle Kommentare

  1. Soso da fordert der Journalistenverband einen fairen Umgang mit der Presse,gab es denn vom Verband der Lügenpresse je einen fairen Umgang mit der AFD solche Schmierenjournalisten wie Hayali und andere haben doch die Hexenjagd gegen die AFD richtig angeheizt und nun fühlt man sich beleidigt wenn die Vertreterin der Teufelspartei nicht gleich für diesen Schweinejournalismus zur Verfügung steht,selber dran Schuld.an eurer Scheinheiligkeit

    1. Naja, hier versucht sich wenigstens niemand eine Maske aufzusetzen. Man merkt sofort, welchen Geistes Kind der Verfasser ist. Eindeutig ein sächsischer Intellektueller (Vorsicht: Ironie).

      1. @ Multikultischwabe,Es ist natürlich sehr mild ausgedrückt normalerweise ist der Jargon von euch Superdemokraten doch, eine Nazidumpfbacke aus Dunkeldeutschland,nach dem Demokratie verständnis von euch Linksgrünen Gutmenschen ist das nun mal so,das wahre Krebsgeschwür der Demokratie in diesem Lande ist die Political Corectness und der Linksterrorissmuss ist und Leute wie sie, die meinen die Wahrheit gepachtet zu haben.

    2. @Deutschsachse mit starken Rechtschreibschwächen:
      Da fühlt sich aber mal jemand stark angegriffen. Vor lauter Ärger geht sogar die Rechtschreibung komplett flöten.
      Solange solche braunen Spinner das Wort Gutmensch als Schimpfwort verwenden, wäre ich stolz ein solcher zu sein, obwohl ich gewiss auch weit weg davon bin.
      Ich kann allerdings im Gegensatz zu Euch braunes Gedankengut von Demokratie unterscheiden.

      1. Na, ja! Wer nichts anderes mehr auf dem Kasten hat, als auf die Rechtschreibschwäche anderer Mitmenschen hinzuweisen und obendrein meint, daß dies eine lustige Bemerkung sei, über die ganz Deutschland zu lachen habe, der sollte sich mal an die eigene Nase packen. Vielleicht zieht er sie dann gleich wieder zurück. Es könnte ja sein, daß nichts Tolles darin zurück bleibt!

  2. Zunächst ist die „Petry-Hayali-Affäre“ ein höchst gelungenes PR-Event für die AfD („Any publicity is good publicity“). Und Frau Petry kann ungestört mit ihren Kindern frühstücken.

    Die „Nebentätigkeiten“ von im und durchs Fernsehen aufgebauten „Prominenten“ sind ein weites Feld. Die einen eröffnen für fettes Honorar Möbelhäuser und Discos, die anderen werden „Marken-Botschafter“ für politische Heilslehren wie „Friedensbewegung“ oder „Anti-Rassismus“ und nehmen so am politischen Meinungskampf als „Kombattanten“ teil. Dies ist jedenfalls den Bediensteten des quasi-staatlichen von allen zwangsfinanzierten ZDF von Rechts wegen nicht gestattet; sie sind nach der Rechtsprechung „Amtsträger“ und unterliegen weitgehend beamtenrechtlichen Beschränkungen – auch – bei außerdienstlichen Tätigkeiten.

    Ein höchstrichterliches Urteil wäre vor dem Hintergrund der gerade von der AfD erhobenen Einseitigkeits- und Agitprop-Vorwürfe zur Klarstellung hilfreich.

    In einigen Fällen unterbinden öffentlich-rechtliche Anstalten solche Aktivitäten jedenfalls ihres programmprägenden Personal, in anderen – wie hier – nicht. Das gibt halt zu denken, zumal Thomas Fuhrmann sich als Profi nicht auf Unwissenheit und mangelnde Erfahrung berufen kann.

    Sein Hinweis, auch Frau Petry müsse „gegen Rassismus“ sein, zeigt einen grundsätzlichen Fehler in der Beurteilung: Es gibt keine politische Meinung, die schlechthin jedermann haben muss; es gibt auch keine, die niemand haben darf – Anything goes. Niemand muss folglich „gegen Rassismus“ sein, zumal der Inhalt dieses politischen Kampfbegriffs höchst volatil und geradezu grenzenlos ist. Es genügt auch nicht, ein irgendwie „schönes“ Ziel monstranzartig vor sich herzutragen, um jeden Widerspruch „unzulässig“ zu machen oder das beamtenrechtliche Mäßigungsgebot auszuhebeln.

    Da wird das zur Pluralität verpflichtete ZDF wohl noch nachlegen müssen – der Zweck heiligt eben auch bei Frau Hayali nicht die Mittel.

  3. Zitat:
    Dunja Hayali sei vielmehr „eine ausgezeichnete Journalistin, die Vertreter aller Parteien mit derselben Distanz befragt“. Zitat Ende.
    Das sehe ich auch so!
    Nicht nur eine geniale Journalistin, sie ist die Person welche auch ohne verbale Auszeichnungen in unsere freiheitlich demokratische Grundordnung passt.
    Was diese Frau meiner Meinung nach noch besonders auszeichnet, ist die grenzenlose Toleranz gegenüber Andersdenkender.

    Der öffentlich-rechtlicher Rundfunk ist zu beneiden um diesen objektiven unparteiischen Fingerzeig, im Gegensatz zu den heutigen, kaltherzigen neofaschistischen und undemokratischen Berichterstattungen, wie sie zum Beispiel die Heimatbeilage für den Erbsenpflücker zutage stellt.
    Den ihr Fachkräftemangel kommt ihnen ja wie gerufen.

    Sowas geht gar nicht.
    Wo kommen wir denn da hin?
    Hä?
    Was?

    Aber das es auch anders geht, zeigt uns ja täglich unser Fernseher.
    Nicht immer nur Robert & Carmen oder irgendwelche vielköpfige Familien.
    Nicht nur Radio Vatikan gibt Hoffnung in den dunkelbraunsten Momenten der Nation.
    Nein, hier ist
    eine Frau mit einem goldenen Herzen. Ein Lichtstrahl am Medienhimmel. Ihr Geburtstag sei der „Tag der leuchtenden Sonne“, ihr Namenstag sei der „Tag des hellleuchtenden Sterns“. Ein Satellit mit ihren Namen ist das mindeste was unsere Republik sich gönnen könnte.

    Wenn sie jetzt noch täglich im TV weinen würde, hinsichtlich dieses von uns selbst geschaffenen nationalen Dramas, ich und sicher nicht nur ich, auch ein Großteil der Medien -Gläubigen (oder heißen die bald Gläubiger?), würden unisono in ihre, diese Eine hervorragende und warmherzige Weltanschauung einstimmen. Wären doch alle, und nicht nur die öffentlich-rechtlichen Rundfunkmenschen so wie sie,
    wir könnten uns alle Gebühren und Kommentare sparen, weil wir ja schon wüssten wo „Barthel den Most holt“.

    Hier kann jeder machen was er will, im Rahmen der freiheitlichen demokratischen Grundordnung versteht sich.*

    Venceremos
    und
    Freundschaft….
    euer Onkel Joschi

    *Textzeile aus „BEFRAGUNG EINES KRIEGSDIENSTVERWEIGERERS“
    von Franz Josef Degenhardt

    1. Manche verstehen es bestimmt nicht. Satire muss glaube ich in deutschen Medien als solche gekennzeichnet werden. Gab da irgendwann Anfang des Jahrhunderts ein urteil dazu …

  4. Nur fürs Protokoll, weil Herr Conen wieder mal „DJV“ hinter seinen Namen schreibt: Er ist der, der bei der Wahl zum Bundesvorsitzenden keine Stimme bekam. Nicht dass irgendwer denkt, der Kollege spräche für den Verband.

    1. Über dieses kluge Sachargument werden sich ZDF/Antifa und der verarmte DJV (der sich sein Zentralorgan Journalist nicht mehr leisten kann) sicher heftig freuen. In Organisationen, in denen Chefposten nach dem Motto „Der Dümmste wird es“ besetzt werden, ist es besser, es nicht zu werden. Noch Fragen?

      1. @Sara Reichstein: Keine Frage, nur eine Anmerkung: Der Chefposten beim DJV wurde sicherlich nicht mit „dem Dümmsten“ besetzt. Conens Bewerbung war ja wohl eine einzige Farce (formal und inhaltlich) und seine selbstverliebten Querschlägereien schaden dem Berufsstand mehr, als dass sie neue (durchaus erwünschte) Denkanstöße geben könnten. Es wäre daher nur fair, wenn der Herr das „DJV“ hinter seinem Namen streichen würde. Aber vielleicht ist er dazu technisch nicht in der Lage.

    2. Nein derKollege kann nicht für Ihren Verband sprechen,denn er denkt nach und hat eine eigene Meinung die er noch nicht dem Maenstream geopfert hat

    3. Jeder weiß, wie die Kandidatur von Herrn Conen als DJV-Vorsitzender einzustufen war – er wollte ein wenig provozieren – Punkt.

      Bleibt die Frage, ob Frank Überall für den gesamten DJV sprechen kann. Rein formal als gewählter DJV-Vorsitzender sicherlich. Bei einem Wahlergebnis von 130 (Frank Überall) zu 118 (Gegenkandidat Alexander Fritsch)
      http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/frank-ueberall-wird-djv-chef-neuer-vorsitzender-des-deutschen-journalisten-verbandes-a-1060758.html
      sollte er an seine Worte vom Verbandstag denken, dass er auch der Vorsitzende derer sein will, die nicht ihn sondern den Gegenkandidaten gewählt haben.

      Mit einigen Statements und Positionierungen der vergangenen Wochen grenzt er eine ganze Reihe Kollegen aus, die nicht seinen (Überalls) Standpunkten folgen.

  5. Junge, Junge. Alles Penner, in diesem Journalistenverband, nur dieser eine aufrechte Sachse blickt durch. Zu diesem und allen anderen Komemntaren ähnlichen Gemüts derartiger Deutschsachsen : der einzige Schweine – und Lügenjournalismus geht exakt von dieser Seite aus, soweit man sich jedenfalls das genau hier permanent vorkommende billig Journallie-Vokabular und die dazugehörige Preiswert-Recherche und Welterklärungshaltung auf Kindergartenniveau ansieht.
    Aber so isses halt, wenn man lieber einfache Antworten auf die komplizierte Welt da draussen haben und an nichts Schuld sein möchte, um am morgen friedlich bis in alle Ewigkeit die Pausenboxen zu packen, egal, was vor dem Fenster geschieht. Ruhe bitte in Deutschland und sauber muss es sein. Den Dreck kippen wir mal fein woanders hin, sollen die doch froh sein da draussen über unseren Wohlstandsmüll, den geistigen ebenso.
    Tja, an alle Rassentheoriefreunde: macht ja nix, ihr könnt ja für Eure Dummheit nix: liegt in den Genen. Dunkeldeutschland existiert. Im Kopf. Licht anmachen!

    1. Na klar kippen solche Typen wie sie den Dreck den die etablierten Parteien angehäuft haben gern anderen vor die Türe besonders gern der AFD,Ihre Grenzenlose dummheit endet immer in denselben Omani padme hum Dauergebeten und Stigmatisierung,Rassist ,Faschist Fremdenfeind .Nazi das ist auf dauer zu primitiv und langweilig und öden die Bevölkerung an die letzten Wahlen haben es bewiesen. Übrigens von hellen Köpfen aus Helldeutschland gesteuerten Wählern haben wir solche politische Koryphäen wie Gabriel ,Edathy, Beck und Roth zu verdanken

  6. Herr Fuhrman wie will man eigentlich von einer Links verschwurbelten Journalistin wie Hayali, welche in diversen Linksradikalen Organisationen tätig ist ein Objektives Gespräch mit Frauke Petry führen? oder versucht man sie nur vorzuführen,Dazu ist aber Frau Petri nicht dumm genug, da muss sich Hayali schon andere Opfer suchen.

    1. Sie war zumindest so dumm sich mit fadenscheinigen Ausflüchten zu verweigern und nicht zu stellen. Seit wann ist Frau Petry denn ein Opfer, meinen Sie echt die sieht sich als solches?

      Was ist eigentlich das Gegenteil von „links verschwurbelt“? Rechts geordnet? Das ist total abgeschmackt…

      1. Jep, die Verwendung von schwachsinnigen Kampfbegriffen wie „links verschwurbelt“ oder noch besser „rot-grün versifft“ offenbart schon das ganze Niveau vieler Kommentare hier im Meedia-Forum. Glaube kaum, dass Leute mit solchem Vokabular wirklich Ahnung von der Medienarbeit haben, aber verbal undifferenziert draufschlagen können sie ganz gut …

      2. Da kenne ich aber andere SPD Politikerinnen welche sich mit noch fadenscheinigeren Ausflüchten der politischen Disskussion entziehen nicht wahr Frau Drayer.

      3. Frau Drayer kenn ich nicht.
        Ich kenne nur Malu Dreyer, eine sehr kompetente und integre Politikerin, von der sich viele eine Scheibe abschneiden könnten.
        Aber so sind sie halt die Braunköppe; können kaum ihren eigenen Namen richtig schreiben, aber hier meinen, sie könnten Romane verfassen.

  7. Bei allen Meinungsunterschieden zu anderen Themen, die auch ich zur position von Herrn Conen habe: Hier hat er weitestgehend recht.

    Und wenn wir es Hayali und Co. überlassen, zu definieren was rassistisch ist, dann sind wahrscheinlich 60 oder 70 Prozent der Deutschen als rassisten einzustufen. Diese „Keule“ kommt genauso schnell wie die „Nazi“-beschimpfung – und sie ist genauso unzutreffend.

    Man muss in deutschland endlich aufhören, sich von Hayali und Co., den Grünen oder auch einem Großteil der Medien insgesamt die Begrifflichkeiten und deren Bewertung und Definition vorschreiben zu lassen.

    1. @BS
      1. „Gegen Kritik kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos“ (S.Freud)

      2. Zum klammen DJV:
      Conen kann man nicht ändern, aber Conen kann den DJV ändern (solange es ihn noch gibt).

      3. Zum ZDF:
      Die Zeit der regimetreuen Heilsverkünder mit Moralkeule vom Typ Hayali ist vorbei; „Leitmedien“ leiten nichts mehr. Das gestiegene Bildungsniveau ist dem Meinungs-Journalisten sein Tod. Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit (trotz/wegen Bundesverwaltungsgericht). Nur reiner Fakten-Journalismus überlebt, Gesinnungs- und Nanny-Journalismus sind out.

      4. Zum Rassismus:
      Jeder darf alles („Anything goes“). Jeder darf Nazi sein (vgl. BVerfG), jeder Antifa. Jeder darf Kapitalist und jeder darf Kommunist sein. Jeder darf Völker, Nationen, Rassen (vgl. GG) gut finden, jeder darf an „universelle Menschenrechte“, „Multi-kulti“ und „Eine Welt“ glauben. Jeder darf „Refugees welcome“ rufen, jeder darf sie (wie S.H. Papst Franziskus) als „arabische Invasion“ ablehnen. Und die Geistesriesin Hayali darf alles für „Rassismus“ halten, was sie nicht versteht – also ziemlich viel -, und niemand muss sich darum kümmern, auch das „Wahrheitsministerium“ ZDF nicht.

  8. Das selbst referentielle System aus Politik und Propaganda finanziert durch Zwangsabgaben und sich selbst bestätigend durch Verleihung von Anerkennung und Orden, frei nach dem Motto, „wer am meisten gegen die AfD als den Systemfeind hetzt, kriegt den größten Fernsehpreis oder darf wie Plasberg in einer Ratesendung mit Gattin den netten Herrn von Nebenan spielen“, erzeugt beim Betrachter zu Recht Übelkeit und Abscheu.

    In einem Rechtsstaat hätten solche Leute wie Hayali, Plasberg und Konsorten nichts im ÖR TV zu suchen. In einem Rechtsstaat….

    Ich hörte die Bundesregierung will Schlepper bekämpfen. Warum werden Merkel, Blüm, Jugend rettet und Idomenie Aktivisten dann nicht verhaftet? Die Schlepper kommen aus Deutschland und die Hayalis spielen dazu die Melodie der Claquere.

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