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Projekt Lotus heißt jetzt Score Media Group und Heiko Genzlinger ist der neue Chef

Neuer Chefvermarkter: Heiko Genzlinger
Neuer Chefvermarkter: Heiko Genzlinger

Eines der wichtigsten Branchen-Projekte des Jahres kommt langsam voran. Unter dem Projektnamen Lotus entwickeln zehn führende Regionalverlage eine gemeinsame Vermarktungsinitiative, um besser, effizienter und zentraler Anzeigen verkaufen zu können. Mit Score Media Group hat das Projekt nun einen offiziellen Namen und mit dem ehemaligen Yahoo-Manager Heiko Genzlinger auch einen ersten Chef.

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„Mit Heiko Genzlinger haben wir für die Geschäftsführung eine extrem erfahrene Persönlichkeit gewinnen können, die sowohl im Sales- als auch im Digital-Bereich über eine hervorragende Expertise verfügt“, so Herbert Dachs, Geschäftsführer der Medienholding Süd, und Christoph Rüth, Geschäftsführer der Madsack Gruppe, beide Sprecher der Gesellschafter. „Gleichzeitig haben wir für das Projekt Lotus einen überaus treffenden Namen gefunden: Da es im Media-Geschäft neben kompetenter Beratung immer auch um Leistung geht, tragen wir dieses Leistungsversprechen ab sofort in unserem Unternehmenstitel. Mit ´Score` treffen wir bereits im Namen eine klar Ergebnis orientierte Aussage. Der Zusatz ´Media` definiert dazu eindeutig das Tätigkeitsfeld unseres Geschäfts.“

Den Kern des Vermarkters bilden zehn Verlage und ihre regionalen Zeitungstitel, darunter die Südwestdeutsche Medien Holding (SWMH), Madsack, DuMont oder auch die Ippen-Gruppe. Zu den Aufgaben des neuen Chefs wird es auch gehören, möglichst viele kleinere Medienhäuser, die nicht zu den Gründungs-Gesellschaftern des Neulings gehören, als Mitstreiter zu gewinnen.

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Seinen neuen Job tritt Genzlinger im März an. Einen offiziellen Starttermin für die Score Media Group gibt es noch nicht. Aktuell sprechen die Gesellschafter von „in Kürze“. „Unser Ziel ist es, den regionalen Verlagen mit der Score Media Group eine gewichtige Stimme im nationalen Werbemarkt zu verleihen. Hierzu bringen wir maximale Reichweite mit regionaler Aussteuerbarkeit und starken, etablierten Zeitungsmarken zusammen – eine Kombination, die im deutschen Werbemarkt absolut einzigartig ist“, kommentiert Genzlinger.

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