Frauke Petry vs. Mannheimer Morgen: Schusswaffen-Interview wird zum Fall für den Presserat

AfD-Frontfrau Frauke Petry und Dirk Lübke, Chefredakteur  Mannheimer Morgen: Jetzt prüft der Presserat
AfD-Frontfrau Frauke Petry und Dirk Lübke, Chefredakteur Mannheimer Morgen: Jetzt prüft der Presserat

Seit ihrem Interview mit dem Mannheimer Morgen, in dem Frauke Petry einen „Schusswaffengebrauch“ bei illegalen Grenzübertritten in den Raum stellte, hat die AfD-Chefin ein Problem. Schnell versuchte sie die eigenen Zitate wieder einzufangen, in dem sie der Tageszeitung unsaubere Arbeit unterstellte. Trotz eines klaren Dementis der Zeitung wird sich nun sogar der Presserat mit dem Thema befassen.

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Grund für die Aufregung ist ein Interview, dass die Parteivorsitzende dem Mannheimer Morgen am Rande eines Wahlkampfauftrittes gegeben hatte. Veröffentlicht wurde es am 30. Januar.

Auf die Journalistenfrage: „Noch mal: Wie soll ein Grenzpolizist in diesem Fall reagieren?“, hatte Petry demnach geantwortet:

Er muss den illegalen Grenzübertritt verhindern, notfalls auch von der Schusswaffe Gebrauch machen. So steht es im Gesetz.

Daraufhin fragten die beiden Redakteure nach: „Es gibt in Deutschland ein Gesetz, das einen Schießbefehl an den Grenzen enthält?“

Antwort Petry:

Ich habe das Wort Schießbefehl nicht benutzt. Kein Polizist will auf einen Flüchtling schießen. Ich will das auch nicht. Aber zur Ultima Ratio gehört der Einsatz von Waffengewalt. Entscheidend ist, dass wir es so weit nicht kommen lassen und über Abkommen mit Österreich und Kontrollen an EU-Außengrenzen den Flüchtlingszustrom bremsen.

Die Aussagen der AfD-Chefin lösten einen bundesweiten Empörungssturm aus. Am Dienstag danach ging Petry dann in die Offensive und warf dem Mannheimer Morgen eine „verkürzte und völlig sinnentstellte“ Wiedergabe ihrer Worte vor. „Man wollte die Schlagzeile produzieren, dass die AfD auf Flüchtlinge schießen will“. Doch das habe niemand gesagt. Sie halte das „für journalistisch total inakzeptabel“. Überdies sei das Interview im „Stil eines Verhörs“ geführt worden.

Diese Vorwürfe konterte der Chefredakteur Dirk Lübke: „Was ist daran nötigend, wenn Frauke Petry uns selber das Interview angeboten hat, sie und ihr Sprecher jedes Wort zur Autorisierung vorgelegt bekommen haben, jedes Wort und jeden Satz mehrmals gelesen und schließlich zur Veröffentlichung freigegeben haben?“

Und Lübke legte noch nach, bezeichnete die Politikerin als „perfide Tabu-Brecherin“. Sie würde sich „zum kleinen, ahnungslosen Mädchen“ stilisieren, „was nicht wusste, was es gesagt hat“.

Die Kritik an der Veröffentlichung des Gespräches und die Zweifel am korrekten Autorisierungsprozess rissen trotzdem nicht ab. Seit dem Wochenende ist klar, dass sich auch der Presserat mit dem Fall beschäftigen muss. Wie die Berliner gegenüber MEEDIA bestätigten, liegt ihnen eine Beschwerde vor.

Darin wird ein Verstoß gegen Ziffer zwei des Pressekodexes angemahnt. Im dem entsprechenden Passus geht es um die Sorgfaltspflichten der Presse. Unter dem Punkt 2.4 heißt es zu Interviews:

Ein Wortlautinterview ist auf jeden Fall journalistisch korrekt, wenn es das Gesagte richtig wiedergibt.

Wird ein Interview ganz oder in wesentlichen Teilen im Wortlaut zitiert, so muss die Quelle angegeben werden. Wird der wesentliche Inhalt der geäußerten Gedanken mit eigenen Worten wiedergegeben, entspricht eine Quellenangabe journalistischem Anstand.

Nach der Darstellung des Chefredakteurs dürfte sich der Mannheimer Morgen im Sinne des Pressekodexes wohl nicht strafbar gemacht haben. Der Presserat wird nun allerdings den ganzen Fall noch einmal prüfen müssen. Im Zuge dessen werden die Medienwächter auch noch einmal ganz genau hinschauen, ob bei dem Petry-Interview alles korrekt abgelaufen ist. Das ist für alle Beteiligten gut. Denn der einzige Weg, die ständigen Lügenpresse-Vorwürfe zu entkräften, besteht darin, alle vermeintlichen Anschuldigungen möglichst transparent aufzuklären.

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Alle Kommentare

  1. Kann die kritische Äusserung von Claus Baumann hinsichtlich des fragwürdigen RNZ-Online Forums nur bestätigen. Fühle mich aktuell keiner Partei voll umfänglich hingezogen, begrüße aber jeden respektvollen Meinungsaustausch. Dieser muss aus meiner Sicht auch ausserhalb linksliberalem Deutungshoheitsanspruch stattfinden, dem sich RNZ-Online leider in letzter Zeit in besonderem Masse verpflichtet fühlt. Die Themen Innere Sicherheit (Thema: Konformität zum geltenden Verfassungsrecht), Energiewende, Integration von anderen Kulturen (Flüchtlingskrise) , Naturschutz interessieren mich in besonderem Masse. Habe studiert und bin auch beruflich mit einigen Themen konfrontiert. Außerdem bin ich bestens mit einigen bundesweit hochrangigen Juristen aus Politik und Wirtschaft vernetzt. Beim RNZ-Online-Portal schaffen Münstermann und Kollegen einigen linksliberalen Bloggern eine auffällig tendenziöse Plattform. Einige Blogger (5-6 Personen), haben scheinbar unendlich viel Zeit, eine verdächtig hohe Motivation und verstossen sehr häufig gegen die RNZ-Netiquette. Dies schreibe ich mehr aus der Beobachtung als durch eigene Erfahrung. Andersdenkende werden automatisch nach rechtsaußen verortet und mit einfältigen Totschlagargumenten diffamiert. Recherschen zu Münstermann & Co (Facebook, Twitter,etc.) bestätigten meinen Verdacht, allzu offen für tendenziöse Berichterstattung zu sein. Da werden wir im Wahljahr 2017 mehr von sehen in der RNZ. Es sei denn, die Führungsmannschaft um die Herausgeber zieht die Reissleine…

  2. Auch die in Heidelberg erscheinende Rhein-Neckar-Zeitung löscht in ihren Foren alles, was Poster positives zur AfD schreiben. Diese Poster, die sich trauen, die AfD nicht zu verteufeln, werden umgehend gesperrt. Es gibt dort eine Oberhoheit von 5 – 6 linksradikalen Gesellen, die austeilen und beleidigen dürfen, ohne von den Forenverantwortlichen Münstermann und Lask gemaßregelt zu werden. Schreckliche Provinzzeitung, bei der Meinungsfreiheit wohl ein Fremdwort ist.

  3. Die Hetze der Etablierten gegen die AfD nimmt hysterische Züge an – so auch bei dem Interview von Petry und dessen medialer „Ausschlachtung“. Merke: Diejenigen, die ständig sich selbst als Demokraten bezeichnen, sind das komplette Gegenteil dieser Bezeichnung ! Deutschland, mir graut `s vor Deinen Medien und Deinen Politikern von Links-Rot-Grün und CDU.

  4. Frau Petrys Aussagen in dem besagten Interview waren wahrlich nicht brilliant und eher arm an Substanz. Aber die Art, wie a) der interviewende Journalist fragte und b) eine unklare Passage ausgeschlachtet wurde – während andere, mindestens ebenso schlimme Entgleisungen von Regierungsmitgliedern in letzter Zeit oft unbeachtet bleiben – hinterlassen ein deutliches Geschmäckle. Überschriften von Berichten anderer Medien über das banale Interview á la „AfD will auf Flüchtlinge schießen“ waren unseriös und verstärkten die Tendenz zur Polarisierung in der Flüchtlingsdebatte.

    Stimmungsmache gehört aber nicht zu den Zuständigkeiten von seriösem, verantwortungsbewusstem Journalismus. Der aktive Beitrag von Medien am Wahlkampf sollte sich idealerweise auf bezahlte und als solche gekennzeichnete Werbeannoncen von Parteien beschränken.

  5. Ich störe mich schon mal von Anfang an an der Auswahl des Bildes zu Beginn des Artikels. Ich erkenne darin schon eine Diffamierung der AfD.
    Auf der einen Seite der freundlich den Betrachter anlächelnde Chefredakteur, auf der anderen eine agressive, wütende Frauke Petry.
    Da braucht man den Text garnicht mehr lesen.
    Pfui!

    1. Was Pfui? Dass Frau Petry sich eine solch hasserfüllte Fratze bei einem öffentlichen Auftritt leistet?

  6. Der feine Unterschied ist der zwischen Waffengewalt und Waffengebrauch. Warnschüsse sind noch keine Gewalt. Und die in Frau Petrys Beuteschema passenden Flüchtlinge kommen auf die Grenzer/Polizisten zu und müssen ggf. nur noch festgenommen werden, wozu also schießen? Flüchtete jemand, z.B. Bankräuber samt Beute, nach auswärts, sähe das eventuell ganz anders aus.

  7. Nach der Logik von 70% der Deutschen dürfte sich also auch keine Frau mehr über eine Grenzüberschreitung beschweren beziehungsweise dagegen wehren.

    Oder wäre auch jedes Eindringen in die eigenen 4 Wände legal und zu tolerieren, falls eine Tür oder ein Fenster zufällig offen steht.

    Ich könnte daher jetzt auf (für manche) sehr geschmacklose, unsensible und intime Art und Weise fragen (Grenzüberschreitend), wo eigentlich die Grenze liegt, zwischen dem Privaten und dem Allgemeinen, zwischen dem ich und dem wir, zwischen dem Mein und dem Kollektiv.

    Eine Gruppenvergewaltigung bringt das alles letztendlich perfekt sinnbildlich auf den Punkt.

    Ich bin daher stolz bereits jetzt schon zu den 30% zu gehören, die auch schon bald AfD wählen werden, um dem Irrsinn endlich ein Ende zu setzen.

    Denn das hat etwas mit Selbstachtung zu tun, sich nicht jeden Schwachsinn gefallen, mit sich machen zu lassen.

  8. Es ist nicht mehr mit anzusehen was unsere Lügenpresse hier veranstaltet.
    Man will mit aller Macht die AFD rauskatapultieren egal mit welche Mittel.
    Die Altparteien sollten sich mal überlegen wo ihre Fehler liegen. Sie haben das Deutsche Volk belogen und betrogen und sie in Stich gelassen. Was hat denn die Nahles (SPD) bekannt gegeben, es dürfen Schusswaffen benutzt werden gegen Arbeitnehmer/Arbeitgeber . Also auch gegen Deutsche. Darüber wird kein Wort/ Empörung von unserer Lügenpresse geschrieben.
    Ich bin jetzt in einem Alter ( 74Jahre ) das ich es beschämend finde was aus unserer “ Freie Meinung“ geworden ist.

    1. Vielleicht, lieber Conrad, wird von unserer Presse kein Wort über den Schusswaffengebrauch gegen Arbeitnehmer und Arbeitgeber geschrieben, weil diese Behauptung wie auch deren angebliche Urheberschaft durch Frau Nahles (zu der ich keinesfalls Sympathien hege, nur um nicht missverstanden zu werden!) einfach schlichter Unsinn ist? Schon mal über diese Möglichkeit nachgedacht? Funktioniert aber nur, wenn man sich erst mal den Schaum vom Mund wischt…

      1. wer lesen kann ist klar im Vorteil. Wie wäre es wenn sie einfach mal im Internet recherchieren und diverse Beiträge aus Managermagazin und Focus lesen bevor Sie hier so arrogant auftreten. Dann werden Sie verblüfft feststellen, dass Frau Nahles verlangt dass Zollbeamte an der Waffe ausgebildet werden für ihren Einsatz bei der Überwachung des Mindestlohns in Deutschen Unternehmen.
        Aber ich vermute Sie werden jetzt vorbringen, dass Frau Nahles nur Wasserpistolen verlangt und diese auch nur auf Kirmesveranstaltungen eingesetzt werden.

        Warum trägt jeder Verkehrspolizist eine Waffe, wenn nicht dazu, diese zur Durchsetzung des staatlichen Gewaltmonopols einzusetzen.

        Behauptet jemand, dass damit der Dorfpolizist Parksünder erschießen soll? Hört endlich auf mit diesem Schwachsinn das Volk zu verarschen.

        Übrigens ganz aktuell: das unerhörte Höcke- Zitat hat – sogar noch deutlich schärfer – der doch ach so ehrenwerte und friedliebende Rudolf Augstein vor einigen Jahren genauso verwendet. Wüsste nicht, dass die mainstream Presse sich getraut hätte, ihn deshalb zu verurteilen. Aber sorry, das war ja auch ein Guter, da hat so ein Satz eine völlig andere Bedeutung.

        SO und wer hat nun schlichten Unsinn geschrieben, lieber Herr Martini? Herr Conrad war es jedenfalls nicht.

  9. Sehr geehrter Herr Becker,

    bitte lernen Sie den Unterschied zwischen der Konjunktion „dass“ und dem Relativpronomen bzw. dem Artikel „das“. In dem Satz

    „Grund für die Aufregung ist ein Interview, dass die Parteivorsitzende dem Mannheimer Morgen am Rande eines Wahlkampfauftrittes gegeben hatte.“

    handelt es sich um ein Relativpronomen, welches sich auf „Interview“ bezieht und folglich nur mit einem s geschrieben wird.

  10. Es ist fast skurill, nein: es ist beklemmend zu sehen, dass sich gestandene Chefredakteure, Publizisten, dasss sich der djv und der BDZV, dass sich Demokraten nun im Duktus des Presserates angeblich auf die Waage der Wahrheit begeben müssen, auf deren anderen Schale eine unkompromisslos hetzerische Rechtspopulistin namens Frauke Petry, und deren Rechtsaußen Gauland, Storch, Fasterling und Höcke (in Thüringen) und andere, ungerührt ihre Kreise – wie 1933 – ziehen können. Und in völlig missverstandener Medienneutralität ihre geifernden, hetzerischen Phrasen verbeiten dürfen. Ich schreibe dies auch in dem Bewusstsein, dass ich, wenn diese rechten Horden Land gewinnen, von jenen einst geschleift werden dprfte. So weit ist es gekommen.

    1. Und was es besonders schlimm macht, ist der Zuspruch, den diese ‚rechten Horden‘ aus dem einfachen (wir sind das?) ‚Volk‘ auch hier erfahren…

  11. Ui, da hat Pegida aber ganz schnell seine Propaganda-Abteilung losgeschickt, wie man den jüngsten Kommentaren entnehmen kann 😉

    1. Quatsch PUTIN !!!

      Es MUSS Putin sein, weiß man doch. Früher hättet ihr „den Jooden“ verdächtigt

  12. Was für ein bundesweiter Empörungssturm soll das gewesen sein?
    Man hat es versucht und nur die üblichen Verdöchtigen haben das Thema mangels eigenem Profil aufgegriffen.
    Aber wen interessiert schon die Meinung irgendeines scheinselbständigen Schreiberlings, ob er im sonntäglichen Tatort seine persönliche Befriedigung gefunden hat.
    Diese Medien sind belanglos und das schöne ist dass sie es merken.

  13. Die Medien mit ihren ins Leere gehenden Hetzkampagnen erleben ihre eigene Bedeutungslosigkeit. Kein Mensch mit Verstand stößt sich an der Aussage von Frau Petry. Aber man glaubt man könne diese junge Partei wieder vorführen.
    Gleichzeitig jammert eine aus Zwangsgebühren bezahlten Preisempfängerin über den Hass, der der Presse entgegenschlägt.
    Peinlich bis dumm, hat man doch den politischen Gegner gerne mit dieser Hetze überzogen und musste dazu solch zielführende Wörter wie Pegidioten, Vollidioten, Zombies, Pack, Pöbel, Mischpoke, etc. aufbieten.
    Man schaue sich nur die Vollidioten des Spiegel mit ihrem aktuellen hetzerischen und geschmacklosen Cover an. Ständig die Nazikeule schwingen und den Vergleich mit der Nazidiktatur bemühen. Die Hetze ging sicher nicht vom Bürger aus. Man erinnert sich an anonyme Bombendrohungen gegen Pegida-Spaziergänger, die persönliche Berichterstattung aus dem privaten Umfeld der straflosen Galgenträger oder das Interview mit einem gefakten Pegidademonstranten. Von Attentaten, Brandanschläge, Schüsse auf AfD Politikern ganz zu schweigen. Der Spruch vom Glashaus und Steinewerfen gilt auch hier.

    1. Attentate, Brandanschläge und gar Schüsse auf AfD-Politiker? Beweise??? Soso, Lügenpresse, Bedeutungslosigkeit und so, aha…
      Oh Mann…

  14. Die Ansicht, der Presserat könne oder werde den Sachverhalt „klären“ und „Lügenpresse-Vorwürfe entkräften“, ist naiv und nicht recht nachvollziehbar. Der Presserat ist ein privater Verein, der private Meinungen mit heuchlerischen Getöse als allgemeine Regeln („Pressekodex“) ausgibt und durch eine Art Schein-Justiz-Show den falschen Eindruck zu erwecken sucht, seine „Entscheidungen“ hätten irgendeine Relevanz. Tatsächlich ist der Presserat ein „zahnloser Tiger“, den Medien und Journalisten nicht nur folgenlos ignorieren können, sondern auch wirklich nicht beachten, zuvörderst der Lieblingsangeklagte „Bild“. Der Presserat ist ein rechtliches Nullum und eine moralische Knalltüte.

    Aus der Sicht der AfD ist der Presserat aber der „nützliche Idiot“, der das Thema Grenzsicherung gegen Masseneinwanderung – kostenlos! – am Kochen hält; auf als Journalismus verkleidetes eiferndes Gutmenschentum insbesondere der linken Gewerkschafts-Apparatschiks in der „Spruchkammer“ ist Verlaß.

    Die AfD kann dabei nur gewinnen: Sie ist schon mit 12% dritte Kraft. Nach YouGov-Umfrage sind aber 29% der Ansicht, dass notfalls geschossen werden kann/muss, um den Strom zu stoppen. Nachdem alle anderen mal wieder ein gleichgeschaltetes Empörungs-Kartell bilden, ist die AfD die einzige Partei, die die 29% jedenfalls dann wählen „müssen“, wenn sie das Thema für wahlentscheidend halten. Der Unterschied zwischen AfD-„Ist“ und AfD-„Soll“ beträgt demnach 17%. Wer eh schon zu der Bevölkerungshälfte gehört, die kein Vertrauen in die selbsternannten „Mainstream“-Medien hat, wird ein von linker Gesinnung triefendes „Urteil“ des Presserats wohl nur als Bestätigung seiner Kritik verstehen.

    Fazit: Aus einem nicht besonders klugen Interview macht die AfD jetzt einen Wahlkampf-Hit.

  15. Der Pressekodex soll sich gehackt legen zusammen mit den Unwort-Kommissar_*_InnenX

    Diese verblödete Orwell-Gesellschaft kotzt nur noch an

  16. Man sollte das Bundespolizeigesetz lesen, dort ist ganz genau beschrieben wann eine Schusswaffe eingesetzt werden darf.
    Auf dieser Grundlage kann man dann diskutieren !!!!
    Aber dann kann man ja die AfD nicht angreifen, als wird weiter laut geschrien.

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