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Die Zeitung als #Einearmlänge: Springers B.Z. entdeckt die taz in sich

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Der Fußweg zwischen dem taz-Gebäude und dem Springer-Hochhaushaus ist kürzer als eine Zigarettenlänge. Publizistisch trennen die beiden Titel jedoch Welten – möchte man meinen. Die aktuelle Titelseite der B.Z. überrascht heute Morgen allerdings mit Humor, wie man ihn sonst von der tageszeitung kennt.

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Bereits am gestrigen Mittwoch beschäftigte ich die Titelseite der Berliner mit den Vorkommnissen der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof. Dazu produzierte die Redaktion ein provokantes Doppelcover.

Einen Tag später geht Chefredakteur Peter Huth noch einen Schritt weiter und nimmt die Aussage der Kölner Oberbürgermeisterin, Henriette Reker, dass Frauen sich schützen können, wenn sie stets eine Armlänge Abstand halten, gnadenlos auf die Schippe. Er erklärt die B.Z. kurzerhand zur „Einearmlänge-Verlängerung“. Inklusive Anleitung, wie das Boulevard-Blatt dazu am besten zu Rollen sei.

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Natürlich ist das nicht purer Spaß. Die Berliner sind ziemlich empört wegen der Aussagen von Reker.

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