„Friedhof der Nuscheltiere“: Twitter-Spott für „Tatort“-Doppelfolge mit Til Schweiger

Bei vielen Zuschauern fielen „Der große Schmerz“ und „Fegefeuer“ durch
Bei vielen Zuschauern fielen "Der große Schmerz" und "Fegefeuer" durch

Am Neujahrstag strahlte Das Erste "Der große Schmerz" aus, den ersten Teil der "Tatort"-Doppelfolge mit Til Schweiger. Am gestrigen Sonntag folgte mit "Fegefeuer" der zweite Teil. Doch die Baller-Baller-Krimis im "Stirb langsam"-Stil kamen bei Kritik und Publikum nicht gut an – trotz (oder wegen) unzähliger Action-Szenen und eines Gastauftritts von Helene Fischer. Twitter spiegelt den Spott.

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Auch die Einschaltquoten blieben hinter den Erwartungen zurück. Sahen Schweigers ersten Fall 2013 noch 12,74 Mio. Leute, waren es bei Fall 4 am Sonntag 5 Mio. weniger. Im Vergleich zum Neujahrstag gingen noch einmal 550.000 verloren, die erreichten 7,69 Mio. liegen zudem fast 2 Mio. unter dem 2-Jahres-Durchschnitt des „Tatorts“.

Bei Twitter waren sich viele Zuschauer einig: „Der große Schmerz“ wurde zum „großen Scherz“, eine Doppelfolge als intellektuelles Dumm-Dumm-Geschoss. Hier einige Stimmen zu dem mit Leichen gepflasterten „Totort“, den Til Schweiger selbst als den „besten ‚Tatort‘ aller Zeiten“ bezeichnete.

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Alle Kommentare

  1. Ist der Till jetzt nach dem Film ein „Postraumatiker mit Honig im Kopf ?“Das wäre ja schlimm und würde bei DEM Patienten die Kassenbeiträge noch weiter steigen lassen. Ich habe nur das Kopfschütteln der Flüchtlinge vor Augen. Was sagen eigentlich deine Flüchtlingskinder zu der gequirlten Sch…… Till?

  2. Lassen wir doch mal die Kirche im Dorf! Die Folgen mit Ulrich Tukur waren doch kein Deut besser. Guter Schauspieler, aber dann? Was hatte das denn mit Tatort zu tun! Doch viel Neid im Spiel? Es wird ja niemand gezwungen sich Tatort anzusehen. Wem es nicht gefällt sollte einfach ab- oder umschalten. Und immer die Vergleiche. Wo sind eigentlich die neuen, jungen Talente?

    Ich bleibe dabei, Versuch macht klug. Insofern alles richtig gemacht, auch Til Schweizer und Crew.

  3. Manchem aufgeblasenen Ego kann es nur gut tun, wenn mal etwas Luft abgelassen wird. Schweiger, der alle für doof hält – außer sich selber – wird den Hohn überleben und – wenn er lernfähig ist – in Zukunft hoffentlich ein wenig demütiger auftreten.

  4. Ich wollte Schweiger gar nicht sehen, hab dann zum Schluß nur mal kurz umgeschaltet und bin genau in die Szene mit dem Waterboarding gekommen, hab bald wieder ausgeschaltet.

    Warum muß so etwas in einem Unterhaltungsfilm gezeigt werden???

  5. Doofheit ist eine Krankheit stellte die Diagnostikerin der Nation Carmen Geiss fest! Ist Till der Nuschler nun dem Tode geweiht?
    Das effizienteste an Schweiger ist zweifellos seine Agentur, die jeden seiner
    Flatulini durchs Netz wabern läßt

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