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Mit Remakes von „Full House“ und den „Gilmore Girls“: Netflix verdoppelt Serien-Eigenproduktionen

Der Netflix- Inhalte-Chef Ted Sarandos will verstärkt in eigene Serien investieren
Der Netflix- Inhalte-Chef Ted Sarandos will verstärkt in eigene Serien investieren

"House of Cards", "Narcos", "Orange Is the New Black" oder "Jessica Jones" – Netflix-Serien sind überaus erfolgreich. Aus diesem Grund will der Streamingdienst seine Eigenproduktionen im kommenden Jahr nahezu verdoppeln: Zurzeit gibt es 16 eigene Serien, 2016 sollen es schon 31 werden.

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Darüber hinaus soll es 2016 zehn Spielfilme im Angebot geben sowie zwölf Dokumentationen und zehn Comedy-Specials. Dies gab der Inhalte-Verantwortliche Ted Sarandos nach Angaben von The Verge bekannt. Auch in die Angebote für Kinder wolle man investieren und im kommenden Jahr 30 Programme aufnehmen.

Zu den neuen Serien gehörten unter anderem die Comic-Verfilmung „Luke Cage“, „Iron Fist“ sowie Remakes von „Full House“ und den „Gilmore Girls“.

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