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Charlotte Link schlägt „Supertalent“ und „Herz für Kinder“, Super RTLs „Dragons“ stark wie nie

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Hicks (r.) und Ohnezahn, Protagonisten der Super-RTL-Serie "Dragons"

Schöner Erfolg für Das Erste: mit dem Charlotte-Link-Film "Der Beobachter" besiegte man am Samstagabend RTLs "Supertalent" und die ZDF-Gala "Ein Herz für Kinder". Grandiose Zahlen erreicht Super RTL am Vorabend: Die Animationsserie "Dragons" läuft derzeit so gut wie nie. Tagessieger bei den 14- bis 49-Jährigen: "Das Supertalent".

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Das sind die fünf Dinge, die Sie über die Quoten vom Samstag wissen müssen:

1. Charlotte Link besiegt „Supertalent“ und „Ein Herz für Kinder“

4,91 Mio. Leute entschieden sich um 20.15 Uhr für „Charlotte Link: Der Beobachter“. Der Marktanteil lag damit bei starken 16,7%, der Film gewann trotz schwacher Kritiken die Prime Time. RTLs „Supertalent“ folgt mit 4,59 Mio. Sehern und 16,1%, verlor also ein paar Zuschauer gegenüber der Vorwoche, ohne allerdings Gefahr zu laufen, auf ein Staffeltief zu rutschen. Das liegt weiterhin bei 4,23 Mio. Sehern. Über die 4-Mio.-Marke sprang auch die ZDF-Spendengala „Ein Herz für Kinder“: 4,03 Mio. Zuschauer und 14,4% sind für die Show die besten Zahlen seit vier Jahren.

2. RTL im jungen Publikum konkurrenzlos

Bei den 14- bis 49-Jährigen gewann RTL den Abend haushoch. 2,30 Mio. entschieden sich für „Das Supertalent“, 1,75 Mio. danach noch für „Willkommen bei Mario Barth“. Die Marktanteile lagen damit bei 23,8% und 21,7%. Die Nummer 2 der Prime Time – die Sat.1-Wiederholung von „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ – kam nur auf 900.000 14- bis 49-Jährige und 9,7%, also nicht einmal auf die Hälfte des RTL-Niveaus. Noch dahinter landete die ProSieben-Free-TV-Premiere „Movie 43“: 770.000 junge Zuschauer reichten nur für schwache 8,1%. „Jackass Presents: Bad Grandpa (Uncut)“ floppte ab 22 Uhr mit 530.000 14- bis 49-Jährigen und 6,0% sogar noch heftiger.

3. Super-RTL-Serie „Dragons“ derzeit in Spitzenform

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Grandiose Zahlen erzielt derzeit Super RTL mit der Vorabend-Animationsserie „Dragons – Auf zu neuen Ufern“. 1,11 Mio. Leute (4,3%) sahen am Samstag ab 19.45 Uhr zu – genau so viele wie am Freitag. Die beiden neuesten Folgen der Serie stellten damit neue Alltime-Rekorde auf. Nie zuvor sahen so viele Menschen eine „Dragons“-Folge am Vorabend. Bei den 14- bis 49-Jährigen entsprachen 500.000 Zuschauer am Samstag sogar einem Marktanteil von 6,3%. Darunter waren wahrscheinlich viele Eltern, denn bei den 3- bis 13-jährigen Kindern erzielte „Dragons“ mit 490.000 Zuschauern 33,9% und gewann damit den Tag. Doch auch bei den Teenies findet die Serie noch viele Fans: 60.000 14- bis 19-Jährige reichten für 9,9%.

4. RTL IIs „Eissturm aus dem All“ floppt

Zu den Verlierern des Abends gehörte RTL II: Nur 410.000 14- bis 49-Jährige entschieden sich für die Premiere „Eissturm aus dem All“ – ein schwacher Marktanteil von 4,3%. Damit hatte RTL II um 20.15 Uhr sogar weniger Zuschauer als um 12.50 Uhr, als man mit „Kuck‘ mal, wer da spricht II“ 440.000 14- bis 49-Jährige und glänzende 10,3% einfuhr. Vox erzielte mit „Küss den Frosch“ um 20.15 Uhr unterdessen solide 6,2%, kabel eins kam mit „Navy CIS“ nur auf 4,1% und 4,3%, mit „Navy CIS: L.A.“ um 22.15 Uhr auf 5,1%.

5. mdr triumphiert mit Weihnachtsliedern, Sky mit der Bundesliga

Nicht nur am Vorabend (siehe Super RTLs „Dragons“), sondern auch in der Prime Time konnte der eine oder andere kleinere Sender überzeugen. Am besten lief es dabei für das mdr Fernsehen: 1,60 Mio. Menschen entschieden sich für „Die große Show der Weihnachtslieder“ – ein grandioser Marktanteil von 5,5%. Normal waren für den mdr in den jüngsten 12 Monaten 2,0%. Immerhin 3,1% erzielte das WDR Fernsehen mit „Wer weiß denn sowas?“: 880.000 sahen zu. Im Pay-TV entschied natürlich die Bundesliga das Quoten-Geschehen für sich: 1,35 Mio. sahen die Übertragungen ab 15.30 Uhr – 8,9%. Das Topspiel zwischen Wolfsburg und Dortmund verfolgten später noch 810.000 Fans – 3,4%.

Hier finden Sie bei MEEDIA täglich die Top 20 des Gesamtpublikums und der 14- bis 49-Jährigen. Eine Liste aller Quoten-Analysen der Vergangenheit lesen Sie immer an dieser Stelle.

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