Anzeige

Closer-Chefredakteur Affeld: „Wir haben keine Angst vor Herrn Pochers Anwälten“

Streitpunkt: Closer-Ausgabe mit Story über Oliver Pochers Liebesleben
Streitpunkt: Closer-Ausgabe mit Story über Oliver Pochers Liebesleben

Bauers Klatschmagazin Closer hat über Fremdgeh-Vorwürfe gegen TV-Komiker Oliver Pocher, der offiziell mit Tennisspielerin Sabine Lisicki liiert ist, berichtet. Pocher erklärte in der Bild-Zeitung, er sei gegen die Berichterstattung per Anwalt vorgegangen. Closer-Chefredakteur Tim Affeld teilte nun dazu mit: "Wir haben keine Angst vor Herrn Pochers Anwälten".

Anzeige
Anzeige

Hintergrund: In Ausgabe 50 zitiert Closer eine Freundin der „DSDS“-Teilnehmerin Sarah Joelle Jahnel, die über eine Affäre zwischen Pocher und Jahnel berichtet. Pocher sagte dazu in Bild (Plus-Inhalt): „Jeder Mensch, der in der Öffentlichkeit steht, muss mit solchen Gerüchten umgehen können. Es ist eben nicht immer alles richtig, was in den bunten Blättern steht. Selbstverständlich bin ich gegen diese Behauptung bereits per Anwalt vorgegangen.“

Tim Affeld, Chefredakteur von Closer, erklärt nun: „Die Öffentlichkeit muss mit der PR-Selbstinszenierung von Prominenten umgehen können. Es ist eben nicht immer alles richtig, was Prominente in der Öffentlichkeit als heile Beziehungswelt darstellen. Selbstverständlich wird Closer seine Berichterstattung gegen presserechtliche Angriffe von Herrn Pocher per Anwalt verteidigen.“

Anzeige

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Alle Kommentare

  1. Ich beziehe mich auf die Sendung Domian WDR Fernsehen 4.12.15 . Ein Anrufer versuchte sehr sachlich und offensichtlich kenntnisreich die angeblich honorige Spende von Herrn Zuckerberg als durch Steuertricks erworbene (und damit sowieso eigentlich der Allgemeinheit zustehende) Einnahme zu enttarnen. Da hat er aber nicht mit dem Senior der Problemchentalker und dessen Wertung von eigentlich freier Themenwahl gerechnet. Nur wenige Augenblicke und der sendungsunwürdige Anrufer wurde höflich aber bestimmt abgeschaltet. Nun lese ich ausgerechnet in der Bild einen kritischen Artikel über eben jene Spende. Also lieber WDR, vielleicht sollte er als Arbeitgeber seiner Fürsorgepflicht entsprechen und den Herrn Domian altersbedingt jetzt in Rente schicken. Viele jüngere Zuschauer wären vielleicht sehr erfreut.

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*