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„Homophober Deutschlandleugner“: Massive Kritik für Xavier Naidoos ESC-Teilnahme

Xavier Naidoos ESC-Teilnahme stößt auf massive Kritik

Xavier Naidoo nimmt 2016 für Deutschland am Eurovision Song Contest teil: Mit dieser Nachricht sind viele Menschen alles andere als zufrieden. Denn Xavier Naidoo hatte zuletzt immer wieder wegen homophober und rechtspopulistischer Äußerungen für Aufregung gesorgt. Auf Twitter entbrannte binnen kürzester Zeit ein Shitstorm gegen die Entscheidung der ARD.

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Xavier Naidoo sprach zum Beispiel am Tag der Deutschen Einheit 2014 vor den rechtspopulistischen, sogenannten Reichsbürgern, die Deutschland nicht als souveränen Staat anerkennen. 2011 hatte er ARD-Morgenmagazin erklärt: „Wir sind nicht frei. Wir sind immer noch ein besetztes Land“ und 2012 wurde er gemeinsam mit dem Rapper Kool Savas wegen Volksverhetzung angezeigt.

Zu behaupten, die Entscheidung der ARD sei umstritten, wäre noch untertrieben. Die Reaktionen, vor allem bei Twitter, sind eindeutig. Etliche Nutzer sind über die Teilnahme Naidoos entrüstet. Sogar eine Petition wurde bereits gestartet, die fordert: Der Sänger soll Deutschland auf keinen Fall repräsentieren.

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