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Politico Europe expandiert nach London und erweitert Themenspektrum

Politico Europe-Geschäftsführerin Shéhérazade Semsar-de Boisséson
Politico Europe-Geschäftsführerin Shéhérazade Semsar-de Boisséson

Politico Europe expandiert. Das Joint Venture von Politico und Axel Springer mit Sitz in Brüssel, eröffnet ein Büro in London. Außerdem erweitert der Bezahldienst Politico Pro sein Themenspektrum um Finanz-, Landwirtschafts- und Ernährungs- sowie Handelspolitik.

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Die neuen Themenbereiche sollen im Frühjahr 2016 starten und ergänzen die bereits bestehenden Themen-Angebote zu Energie-, Technologie- und Gesundheitspolitik. Der Echtzeit-Nachrichtendienst Politico pro ist kostenpflichtig. Darüber, wie viele Abnehmer Politico pro hat, schweigt das Unternehmen. Es heißt lediglich, es seien „hunderte Nutzer in 17 Ländern“.

Shéhérazade Semsar-de Boisséson, Geschäftsführerin des Politico-Joint-Ventures: „Die Nachfrage für Politico Pro übertrifft unsere Erwartungen deutlich. Gleichzeitig zeigt das Feedback unserer Abonnenten, dass das Angebot aus exklusiven Hintergrundinformationen und Expertenanalysen einen Nerv trifft. Politico hat nach kurzer Zeit eine hohe Relevanz in einer äußerst spitzen Zielgruppe – den Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft – erreicht.“

Die Website politico.eu verfügt nach Unternehmensangaben ein halbes Jahr nach Start über eine Reichweite von über 2,5 Million Visits und mehr als einer Million Unique Visitors pro Monat. Die Print-Ausgabe geht jede Woche an 29.000 Empfänger. Der tägliche digitale Newsletter „Politico Playbook“ erreicht mehr als 40.000 Abonnenten.

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Personalien gibt es auch: Francesco Guerrera, 42, bisheriger Global Financial Editor beim Wall Street Journal, wird als Chefkorrespondent für Finanzthemen zu Politico wechseln. Guerrera wird aus einem erweiterten Büro in London berichten. Kate Day, 32, die bisher beim Telegraph in London für digitale Inhalte verantwortlich zeichnete, wird als Editorial Director Growth im Politico-Newsroom in Brüssel arbeiten. Dort sitzen mittlerweile rund 40 Vollzeitjournalisten.

(swi)

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