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Spiegel-Titelstory über den DFB ist die zweite Nummer 1 der offiziellen Blendle-Verkaufs-Charts

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Vor einer Woche war Der Spiegel bei der Premiere der deutschen Blendle-Verkaufs-Charts, die MEEDIA exklusiv veröffentlicht, noch überhaupt nicht in der Top Ten vertreten, diesmal gleich auf Platz 1. Verantwortlich dafür ist natürlich die Titelstory über die WM 2006 - sie fand bei Blendle so viele Käufer wie kein anderer Artikel der vergangenen sieben Tage.

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„Sommer. Sonne, Schwarzgeld“ heißt die Story, in der fünf Spiegel-Autoren über potenzielle Korruption im Zuge der WM-Vergabe 2006 an Deutschland berichten. Dass die Story, die international für Aufsehen, aber auch wilde Diskussionen gesorgt hat, den ersten Platz der Blendle-Charts erobert, ist wenig überraschend – auch wenn sie mit 1,99 Euro so teuer ist wie kaum ein anderer Artikel auf der Plattform.

Zur Erinnerung: MEEDIA veröffentlicht seit der vergangenen Woche jeweils mittwochs exklusiv die offizielle Top Ten der deutschen Artikel, die auf Blendle die meisten Abnehmer gefunden haben. Blendle ist eine Website, auf der einzelne Artikel aus Zeitungen und Zeitschriften gekauft werden können.

Platz 2 geht in dieser Woche an Die Welt und den Text „Geld macht doch glücklich“ über den Wirtschafts-Nobelpreisträger Angus Deaton. Rang 3 belegt Cicero mit einem Interview zum Management von Google und Co. Die Zeit, in der ersten Ausgabe der Charts noch auf Platz 1 und 2, erreichte diesmal mit seinem Top-Artikel nur den 9. Rang: „Die Grenzen des Guten“ ist eine Replik auf die Vorwochen-Nummer-1 „Die Naivität des Bösen“.

Auch eine Regionalzeitung hat diesmal den Sprung in die Charts geschafft: Der Tagesspiegel mit „Leichte Beute“, einer Reportage über das Flüchtlings-Chaos im Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo).

Hier nun die komplette Top Ten mit dem Hinweis, das eingeloggte Blendle-Nutzer (wie immer bei blendle.com-Links) den entsprechenden Artikel direkt mit dem Klick kaufen. Sie können ihn aber bekanntlich bei Nichtgefallen oder versehentlichem Klicken „zurück geben“ und bekommen das Geld wieder gut geschrieben.

Blendle-Top-Ten der meistverkauften deutschen Artikel vom 14. bis 20. Oktober 2015:

1. „Sommer, Sonne, Schwarzgeld“ – Der Spiegel, Jürgen Dahlkamp, Gunther Latsch, Udo Ludwig, Jörg Schmitt und Jens Weinreich, 1,99 Euro
Investigativ-Geschichte zu möglicher Korruption bei der WM 2006

2. „Geld macht doch glücklich“ – Die Welt, Anja Ettel und Holger Zschäpitz, 25 Cent
Die Erkenntnisse des Wirtschaft-Nobelpreisträgers Angus Deaton

3. „Wollen Sie Kreative oder Ausführungsaffen?“ – Cicero, Til Knipper, 35 Cent
Interview zum Management von Google und Co. mit Experte Reinhard K. Sprenger

4. „Die Schweiz ist des Wahnsinns“ – Frankfurter Allgemeine Zeitung, Lukas Bärfuss, 45 Cent
Empörung wegen des Zerfalls der Schweiz von Schriftsteller Lukas Bärfuss

5. „Anarchie statt Hierarchie“ – Wirtschaftswoche, Matthias Hohensee, 25 Cent
Einblicke in Zappos, ein Amazon-Unternehmen ohne Chefs

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6. „Ich bin einfach Optimist“ – Der Spiegel, Thomas Schulz, 1,99 Euro
Ausführliches, exklusives Interview mit Google-Boss Larry Page

7. „Social Magerwahn“ – Frankfurter Allgemeine Zeitung, Anna Wulffert, 45 Cent
Wie sich Teenager für Instagram und Co. gefährlich herunter hungern

8. „Leichte Beute“ – Tagesspiegel, Sebastian Leber, 25 Cent
Erschütternde Reportage aus der Berliner Flüchtlingsannahmestelle LaGeSo

9. „Die Grenzen des Guten“ – Die Zeit, Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing, 89 Cent
Replik zur Nummer eins auf Blendle von letzter Woche: „Die Naivität des Bösen“

10. „Der Leser ist schlauer, als viele denken“ – Handelsblatt, Catrin Bialek und Kathrin Witsch, 45 Cent
Mitschrift der Düsseldorfer Terrassengespräche zu Qualitätsjournalismus

(Quelle des Rankings und der Artikel-Beschreibungen: Blendle)

Die Top 3 der meistverkauften Artikel aus den Ressorts Medien und Tech wird vom Zehntplatzierten der Gesamt-Charts angeführt: der Mitschrift des Terrassengesprächs der Verlagsgruppe Handelsblatt mit den Chefredakteuren des Handelsblatts, der Wirtschaftswoche und der Zeit zum Thema Qualitätsjournalismus:

1. „Der Leser ist schlauer, als viele denken“ – Handelsblatt, Catrin Bialek und Kathrin Witsch, 45 Cent
Mitschrift der Düsseldorfer Terrassengespräche zu Qualitätsjournalismus

2. „Wo bleibt der Mut zur Größe?“ – Die Zeit, Katja Nicodemus, 29 Cent
Interview zum Untergang des traditionellen Fernsehens mit Bettina Reitz

3. „Amazon tötet Buchläden? Von wegen!“ – Frankfurter Allgemeine Zeitung, Corinna Burdas, 45 Cent
Ein Buchhändler aus Tübingen, der so gar keine Angst hat vor dem US-Giganten

Die nächsten Charts gibt es am kommenden Mittwoch bei MEEDIA.

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