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Mailchaos: Mit diesen vier Tipps bekämpfen Sie es effektiv

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"Ping. Ping. Ping. Sie haben Post." Eingehende Mails verstopfen unsere Postfächer. Dutzende Male am Tag. Wer viele Mails bekommt, ist auch schneller und häufiger abgelenkt. Mit folgenden Tipps kriegen Sie das Mailchaos in den Griff.

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1. Pushbenachrichtungen ausschalten

Auf dem Rechner lenken Sie mit nervigen Sounds und störenden Popups ab: die Push-Benachrichtigungen Ihres Mailprogramms. Noch schlimmer: Auf dem Smartphone lässt die permanente Abfrage des Postfachs die Akkulaufzeit schnell sinken. Also: Deaktivieren Sie Pushbenachrichtigungen für Mails in Ihrem Browser und auf dem Smartphone. Das spart Akku und Nerven.

2. Zeiten festlegen

Reagieren Sie nicht auf jede neue Mail sofort. Lesen Sie nicht jede Mail sofort. Ansonsten werden Sie über den Tag verteilt zu häufig abgelenkt und sind weniger produktiv. Effektiver ist es hingegen, sich in regelmäßigen Abständen fünf bis zehn Minuten für das Beantworten von Mails freizuräumen. Schnell entwickelt sich daraus eine Routine, die Sie Ihren Arbeitsalltag besser planen lässt.

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3. Filtern Sie

Je älter eine Mailadresse ist, desto anfälliger wird sie für Spam. Mit der Zeit haben Sie sich bei immer mehr Mailverteilern eingetragen, die Adresse anderweitig angegeben, und so füllt sich das Postfach stetig mit immer mehr irrelevanten Mails. Tools wie Unroll.me helfen dabei, sich automatisiert aus vielen Mailverteiler auszutragen zu lassen. Checken Sie zudem, ob Sie sich anderweitig manuell aus Newslettern austragen können, die Sie nicht mehr abonnieren wollen. So verringern Sie die Mailflut.

4. Apps das Mail-Management überlassen

Viele Mailanbieter bieten nicht nur Filtermöglichkeiten für eingehende Mails an, sondern lassen Nutzer diese auch in den entsprechenden Apps nutzen, wie etwa bei Gmail. Auf diese Weise bleibt Ihnen eine nahezu spamfreie Inbox auch auf dem Smartphone erhalten. Andere Apps, wie etwa Mailbox, erlauben dem Nutzer zudem, Zeiten festzulegen, in denen er erreichbar ist – oder eben nicht.

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