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stern fällt am Kiosk mit Löwe-Cecil-Cover durch, Spiegel und Focus solide

stern-Chefredakteur Christian Krug und seine Ausgabe 34/2015
stern-Chefredakteur Christian Krug und seine Ausgabe 34/2015

Im Netz war er einige Tage der Aufreger überhaupt: der Tod des Löwen Cecil durch einen Jäger. Als Titelthema des stern lief der "Streit um die Großwildjagd" allerdings nicht so gut: mit 200.997 Einzelverkäufen blieb das Heft am Kiosk klar unter dem stern-Soll. Etwas besser lief es in der aktuellen Cover-Check-Woche für Spiegel und Focus.

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Mit den 200.997 Einzelverkäufen in Kiosken, Supermärkten, Tankstellen, etc. verfehlte der stern mit seiner Ausgabe 34/2015 die Durchschnittszahlen der jüngsten 12 bzw. drei Monate. Die liegen derzeit bei 213.900 und 217.700. Zudem war das Heft damit im Einzelhandel das zweitschwächste der jüngsten zehn Wochen. Offenbar war zum Aufreger Großwildjagd im Internet schon alles gesagt, als dass auch noch eine stern-Titelgeschichte gelesen werden musste. Insgesamt, also inklusive Abos, Bordexemplaren, Lesezirkeln, etc. kam das Heft auf 721.155 Verkäufe, darunter 8.385 ePaper.

Ziemlich genau zwischen seinem 12-Monats-Durchschnitt von 246.500 und seinem 3-Monats-Durchschnitt von 243.500 landete Der Spiegel mit seinem Heft 34/2015. 245.039 Exemplare verkaufte er im Einzelhandel. Auf dem Titel prangte das Thema „Wie ich ich bleibe – Mensch sein im Google-Zeitalter“. Das Magazin pendelt sich derzeit bei 245.000 bis 250.000 Einzelverkäufen ein, der letzte Ausreißer nach unten liegt schon zehn Wochen zurück. Auch hier der Blick auf den Gesamtverkauf: Der lag bei 824.466 Exemplaren, davon 52.479 ePaper. Die ePaper-Zahl ist ein neuer Rekordwert, vor allem bei den ePaper-Abos legt Der Spiegel derzeit von Woche zu Woche zu.

Auch der Focus landete in der Nähe seines Normalniveaus: 79.968 Exemplare der Nummer 34 fanden im Einzelhandel einen Abnehmer, also ein paar weniger als im 12-Monats-Durchschnitt von derzeit 80.600, aber mehr als im 3-Monats-Durchschnitt von 76.200. Gelungen ist das mit dem Thema „Wir krank ist China? Warum der wankende Drache auch unseren Wohlstand bedroht“. Der Gesamtverkauf lag bei 503.114 Exemplaren, darunter 26.611 ePaper.

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