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N.W.A.-Film „Straight Outta Compton“ stürmt US-Charts, „Minions“ in Deutschland auf Rekordjagd

„Straight Outta Compton“
"Straight Outta Compton"

Ein Stück HipHop-Historie preschte in den USA auf Platz 1 der Kinocharts. Das Biopic "Straight Outta Compton" über die legendäre Gruppe N.W.A. erspielte 56,1 Mio. US-Dollar. In Deutschland führt "Mission: Impossible - Rogue Nation" weiterhin vor den nicht tot zu kriegenden "Minions".

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Weitere 235.000 Leute wollten am Wochenende die „Minions“ sehen – ein grandioser Wert für einen Film, der bereits sein siebtes Wochenende in den deutschen Kinos erlebt hat. Insgesamt sahen den Animations-Blockbuster damit bereits fast 6 Mio. Menschen. In den kommenden Tagen dürfte „Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere“ (6,06 Mio.) überholt werden, dann findet sich nur noch ein Film in den 12-Monats-Charts vor den „Minions“: Til Schweigers „Honig im Kopf“ mit 7,06 Mio. Sehern.

Platz 1 der aktuellen Charts belegt „Mission: Impossible – Rogue Nation“: Mit 245.000 Besuchern schrumpfte der Vorsprung auf die „Minions“ aber deutlich zusammen. Sechsstellige Zahlen erreichte am Wochenende ansonsten noch die „Pixels“ mit 115.000 Sehern und der erfolgreichste Neustart „Dating Queen“ mit 110.000. Angesichts von fast 480 Kinos, in denen der Film anlief, eine überschaubare Zahl. Noch erfolgloser waren die Neulinge „Codename: U.N.C.L.E.“ und „Fantastic Four“ mit 70.000 bzw. 65.000 Zuschauern in ebenfalls weit über 400 Locations.

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In den USA musste sich Tom Cruise hingegen von Platz 1 verabschieden. „Mission: Impossible – Rogue Nation“ spielte noch 17,0 Mio. US-Dollar ein – Rang 2 der Wochenend-Charts. Die neue Nummer 1 heißt hingegen „Straight Outta Compton“. Das Biopic über die Hip-Hop-Gruppe N.W.A., in der u.a. Dr. Dre und Ice Cube ihre Karriere begannen, setzte zum Start grandiose 56,1 Mio. US-Dollar um. Nur fünf Filme starteten in der US-Kino-Historie in einem August noch stärker. Platz 3 geht an den zweiten Neustart „Codename: U.N.C.L.E.“, der mit 13,5 Mio. auch in den USA enttäuschte.

Außerhalb der USA ist „Mission: Impossible“ allerdings nicht zu schlagen: 46,1 Mio. US-Dollar spielte der Film diesmal in 62 Ländern ein, zusammen mit den 17,0 Mio. aus den USA sind das 63,1 Mio. Platz 2 der Welt-Charts geht an „Straight Outta Compton“, der außer in den USA noch in keinem relevanten Markt läuft, dementsprechend nur seine 56,1 Mio. in die Welt-Wertung einbringt. In Deutschland startet er in der kommenden Woche. „Codename: U.N.C.L.E.“ belegt mit 25,5 Mio. Rang 3 der Welt-Charts – vor „Fantastic Four“ mit 24,2 Mio.

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