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Christian Rickens wird neuer Leiter des Ressorts Agenda beim Handelsblatt

Christian Rickens
Christian Rickens

Christian Rickens (44) wird neuer Leiter des Ressorts Agenda beim Handelsblatt in Düsseldorf. Er kommt am 1. November von Spiegel Online, wo er seit 2011 das Wirtschaftsressort leitet.

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In seiner künftigen Position beim Handelsblatt soll er vor allem die konzeptionelle und textliche Umsetzung der Wochenend-Titel verantworten. Rickens wird das Ressort Agenda gemeinsam mit Tanja Kewes leiten, die sich derzeit in Elternzeit befindet.

Handelsblatt-Chefredakteur Sven Afhüppe zu der Personalie: „Wir freuen uns, mit Christian Rickens einen erfahrenen Journalisten und profilierten Buchautor für die Leitung des Agenda-Ressorts gewonnen zu haben. Rickens verfügt über ein großes Netzwerk, langjährige Erfahrung in Print und Online sowie ein gutes Gespür für spannende Themen und Interviewpartner. Er wird das Handelsblatt mit vielen Ideen für Freitagstitel und Magazingeschichten bereichern.“

Rickens war vor seiner Zeit bei Spiegel Online elf Jahre als Redakteur beim Manager Magazin, wo sein Schwerpunkt vor allem auf den Themen Makroökonomie und Wirtschaftspolitik lag. Von 1997 bis 2000 hat er für das Wirtschaftsmagazin Brand Eins, Die Zeit und die Süddeutsche Zeitung geschrieben. Für seine journalistische Tätigkeit wurde Rickens unter anderem mit dem Ludwig-Erhard-Förderpreis und dem Deutschen Journalistenpreis ausgezeichnet. Außerdem hat Rickens mehrere Bücher veröffentlicht, zuletzt „Ganz oben: Wie Deutschlands Millionäre wirklich leben“.

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MEEDIA gehört zur Verlagsgruppe Handelsblatt.

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Alle Kommentare

  1. Glückwunsch an das Handelsblatt zu dieser Personalie. Hier geht nicht nur sowieso schon rares Wirtschafts-Know-how und Meinungsstärke nach Düsseldorf. Der Weggang zeigt, dass der Spiegel dank der ausbleibenden Gleichberechtigung der Onliner auch nicht mehr in der Lage ist, seine besten digitalen Leute zu halten und oder zu fördern.

    1. „Der Weggang zeigt, dass der Spiegel dank der ausbleibenden Gleichberechtigung der Onliner auch nicht mehr in der Lage ist, seine besten digitalen Leute zu halten und oder zu fördern.“

      absolut richtig. vielleicht sollte meedia ja mal ein bisschen recherchieren. der (drohende und bereits laufende) brain drain bei spon ist immens, seitdem die heftredaktion den onlinern letztes jahr den mittelfinger gezeigt hat. viele gehen, andere können nur mühsam mit geld und neuen titeln gehalten werden.

  2. Gerade noch wurde die Griechenland-Berichterstattung von Spiegel.de und namentlich Ressortleiter Rickens gelobt, und nun lassen sie ihn ziehen. Schade.

  3. Grade noch wurde SPON für seine Griechenland Berichterstattung gelobt, Rickens Kommentare überall zitiert. Jetzt lässt Der Spiegel ihn einfach so gehen? Das Haus bleibt sich treu in seiner irren Personalpolitik …

  4. Glückwunsch an das Handelsblatt zu dieser Personalie. Hier geht nicht nur sowieso schon rares Wirtschafts-Know-how und Meinungsstärke nach Düsseldorf. Der Weggang zeigt, dass der Spiegel dank der ausbleibenden Gleichberechtigung der Onliner auch nicht mehr in der Lage ist, sein besten digitalen Leute zu halten und oder zu fördern.

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