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„Für 2016 gibt es erst einen Auftrag“: Im Kündigungsstreit malt Brainpool ein düsteres Zukunftsbild

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Dieser Streit belastet das Image von Stefan Raab als Arbeitgeber. Mit dem Ende seiner TV-Karriere steht auch die Produktionsfirma des "TV-Total"-Moderators, Brainpool, vor erheblichen Einschnitten. Wie groß diese tatsächlich ausfallen, darüber streiten mittlerweile 51 gekündigte Mitarbeiter und die Raab-Firma vor dem Arbeitsgericht.

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Insgesamt kündigte Brainpool nach dem angekündigten Rückzug des ProSieben-Stars, 80 der insgesamt rund 230 Mitarbeitern.  Von denen gehen offenbar 51 gegen die Kündigungen vor. Wie die Bild am Sonntag nun am Wochenende berichtete, fanden die ersten Güteverhandlungen vor dem Arbeitsgericht statt, bei denen die Produktionsfirma sich erst einmal weigerte, ein Abfindungsangebot zu unterbreiten. Grund: Nach Angaben des Brainpool-Anwaltes wäre die Firma im kommenden Jahr quasi arbeitslos. So gäbe es für 2016 erst einen Auftrag.

Tatsächlich basierte bislang ein Großteil der Brainpool-Umsätze auf dem Arbeitseifer von Raab. Die Kölner produzierten im vergangenen Jahr 187 Sendungen, von denen alleine der TV-Star 153 moderierte.

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Alle Kommentare

  1. Hatte brainpool nicht erst letztens gesagt das der Betrieb 2016 auf jeden Fall weitergeht und man viel zu tun hat?
    Und nun heißt es das erst ein Auftrag vorhanden ist?

    Armselig!

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