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Springers Finanzen.net bringt Business Insider noch 2015 nach Deutschland

Finanzen.net-Chef Peter Schille
Finanzen.net-Chef Peter Schille

In den USA hat der Business Insider die Online-Berichterstattung über Wirtschaftsthemen ganz schön umgekrempelt. Schon länger ist bekannt, dass Springer das Portal auch nach Deutschland bringen will. Jetzt gibt es einen Starttermin: Noch im vierten Quartal soll der Neuling online gehen. Betrieben wird das Angebot unter der Regie von Finanzen.net.

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Seit 2010 gehört Finanzen.net zu Springer. Die Deutschen sollen ihre Expertise über den deutschen Markt und Nutzergewohnheiten mit dem frischen journalistischen Ansatz der US-Amerikaner mixen.

„Business Insider ist eine großartige Erfolgsgeschichte, und wir freuen uns, gemeinsam mit Business Insider ein neues deutschsprachiges Angebot zu starten. Unser Ziel ist es, durch eine auf den deutschen Lesermarkt ausgerichtete Berichterstattung die Leserschaft hierzulande weiter auszubauen“, erklärt Peter Schille, Gründer und Geschäftsführer von finanzen.net.

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„Business Insider hat schon viele Leser in Deutschland, daher macht der Start eines deutschen Angebots für uns sehr viel Sinn“, ergänzt Henry Blodget, Mitgründer und CEO von Business Insider. „Wir sehen die einzigartige Chance, mit der nächsten Generation von Wirtschaftsführern, die Inhalte auf neue Art und Weise konsumieren, in Kontakt zu kommen. Es ist spannend, die globale Expansion von Business Insider zu verfolgen und wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit dem finanzen.net-Team, das bereits auf viele Erfolge im Bereich digitaler Medien zurückblicken kann.“

Weitere Details sind noch nicht bekannt. So ist unklar, mit wieviel Power und mit welcher Redaktionsstärke der neue Deutschland-Ableger hierzulande durchstarten wird.

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