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Hulbee: das (selbst-)sichere Googeli aus der Schweiz

Hulbee-CEO Andreas Wiebe.
Hulbee-CEO Andreas Wiebe.

Mit Hulbee tritt ein Start-up aus der Schweiz in Konkurrenz zum großen Google: Die Schweizer Suchmaschine will vor allem mit Sicherheit und Persönlichkeitsrechten punkten. Zum Start der Suchmaschine schießt der CEO gegen Googles Bilder-Suche.

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Wer seine Fotos bei Google hochlade, gebe der Suchmaschine mehr preis als ihm lieb ist, meint Hulbee-Gründer Andreas Wiebe. Aus Metadaten könne der Konzern nämlich ablesen, mit welcher Kameraausrüstung geknipst wurde und bei GPS-Kameras wäre sogar feststellbar, wo sie gemacht worden sind. Anhand dieser Daten werde dann „Werbung für Kamera, Zubehör und natürlich für Reisenangebote gemacht“, so Wiebe. Hulbee rückt die Daten-Sammelwut von Google in den Vordergrund, um PR für die eigenen Suchmaschine zu machen: „User-Tracking mit IP-Adresse, Cookies, Geo-Targeting, Metadaten-Auswertung, Email-Überwachung, Suchabfragen – Google lässt nichts aus, die Menschen rund um die Uhr zu bespitzeln.“

Hulbee will sich als sichere Google-Alternative positionieren. „Mit Hulbee ist die Websuche anonym, keine Userdaten werden gespeichert oder genutzt. Die strengen Datenschutzvorgaben der Schweiz ermöglichen die sichersten Server ohne Zugriff der EU oder den USA.“ Darüber hinaus will sich Hulbee auch für jüngere Zielgruppen im Kindesalter attraktiv machen. So seien beispielsweise Erotik- und Pornoseiten nicht auffindbar. Zu Hulbee gehört auch das Preisvergleichsportal Klickdrauf.de, das auf der Startseite der Suchmaschine wirbt.

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(ms)

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Alle Kommentare

  1. It is so important for Europe to support digital start ups and of course to take them serious in general.

    The USA is so much ahead in terms of digital affairs. So i really support start ups like hulbee.

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