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Spiegel holt mit „Europas Scheitern“ beste Kiosk-Verkaufszahl seit drei Monaten

Spiegel-Chef Klaus Brinkbäumer und sein Erfolgsheft 26/2015
Spiegel-Chef Klaus Brinkbäumer und sein Erfolgsheft 26/2015

Nicht nur TV-Sendungen wie der "Brennpunkt" oder die Polit-Talks punkteten mit der Griechenland-Krise - auch Print-Objekte wie Der Spiegel. Neue IVW-Daten zeigen, dass Heft 26 mit "Das Beben" über "Europas Scheitern" den besten Einzelverkaufswert seit 12 Wochen geholt hat. Gut lief in der entsprechenden Woche auch der Focus.

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259.255 Leute griffen in Supermärkten, Kiosken, Tankstellen, etc. zum Spiegel 26/2015. Das sind nicht nur rund 23.000 mehr als in der Vorwoche, sondern auch fast 25.000 mehr als im 3-Monats-Durchschnitt des Magazins (234.400) und immerhin über 13.000 mehr als im aktuellen 12-Monats-Durchschnitt (246.000). Zudem war kein Spiegel seit 12 Wochen so erfolgreich im Einzelverkauf wie dieses. Gelungen ist das wie gesagt mit der Griechenland-Krise: „Das Beben – Europas Scheitern: Was es kostet und was danach kommt“. Die recht populistische Titeloptik mit europäischen Bauwerken in Trümmern hatte im Netz schon für Diskussionen gesorgt, für Aufmerksamkeit offenbar auch am Kiosk. Der Gesamtverkauf der Ausgabe, also inklusive Abos, Lesezirkeln, Bordexemplaren, etc., lag bei 847.572, darunter 51.654 ePaper.

Der Focus landete mit seinem Heft 26 ebenfalls über Soll. 91.593 griffen zu, fast 30.000 mehr als beim „Single“-Flop in der Vorwoche. Auch die Normalwerte der jüngsten 12 Monate (derzeit 81.000), sowie der jüngsten drei Monate (74.100) wurden klar übertroffen. Auch wenn das eigentliche Titelthema „Hilfe für den Rücken“ war, könnte Griechenland auch hier eine Rolle gespielt haben, denn oben rechts gab es auf dem Titel noch den aufmerksamkeitsstarken Teaser „Grexit, ja bitte!“. Der Gesamtverkauf des Heftes betrug 550.750 Exemplare, darunter 25.602 ePaper.

Das einzige Magazin unseres Cover-Check-Trios, das unter seinem Normalniveau blieb, ist diesmal der stern. „Die Tricks der Ärzte“ interessierte im Pressehandel 209.399 Leute, die Durchschnittszahlen liegen aktuell bei 215.600 (12 Monate) und 211.900 (3 Monate). Immerhin: Das Heft war damit das erfolgreichste seit vier Wochen, denn die jüngsten drei liefen noch schlechter. Auch hier der Blick auf den Gesamtverkauf: Der lag bei 743.715, darunter 8.470 ePaper.

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