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„Sehen, was in der Welt passiert“: G+J zieht bei View neue Seiten auf

Hat View überarbeitet: Chefredakteur Hans-Peter Junker.
Hat View überarbeitet: Chefredakteur Hans-Peter Junker.

Frischzellenkur für View: Mit neuem Claim, neuen Rubriken und optisch leicht überarbeitet schickt Gruner und Jahr den stern-Ableger ab diesen Monat an den Kiosk. Zukünftig erscheint das Magazin unter dem Motto "Sehen, was in der Welt passiert" und soll auf dem Cover mit einem zentralen Foto überzeugen.

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view_textMit dem Rebrush soll das bisherige Konzept dank emotionaler und großer Bildsprache noch deutlicher herausgearbeitet werden, wie sich bereits auf dem Titel zeigt. Statt einer Collage unter dem Logo macht View künftig mit nur noch einem Foto auf. In der aktuellen Ausgabe schaut US-Präsident Barack Obama über die Schulter, mit dessen Assistent das Magazin gesprochen hat.

Zudem soll auch die inhaltliche Sprache kurz, kompakt und unterhaltsamer sein als zuvor. Unterstützen sollen dabei drei neue, bildstarke Rubriken: In „Augenzeuge“, dem „Cover-Check“ und „Wer ist eigentlich…?“ blickt die Redaktion hinter Kulissen von Nachrichten und Bildern. So wird bei erster darauf geachtet, dass die Fotos von Reportern oder Fotografen kommen, während der Cover-Check Fotos analysiert, die weltweit aufgegriffen worden sind (in der aktuellen Ausgabe ein Foto von Angela Merkel und Barack Obama beim G7-Gipfel in Elmau). „Wer ist eigentlich…?“ stellt Personen vor, die in der Berichterstattung eher hintergründig erscheinen.

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So hat sich View seit 2005 äußerlich verändert.

View erscheint seit 2005 monatlich und wird von Ex-stern-Chefredakteur Andreas Petzold herausgegeben. Das Heft liegt für 3,70 Euro am Kiosk. Laut IVW lag die verkaufte Auflage zuletzt bei 92.824 Exemplaren.

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