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Prost, Genossen: Die taz braut jetzt ihr eigenes Bier

Mastermind hinter dem Panter Bräu: taz-Chefredakteur Andreas Rüttenauer
Mastermind hinter dem Panter Bräu: taz-Chefredakteur Andreas Rüttenauer

"Wir präsentieren stolz ein rotes Lager für das linke Lager“. So etwas liest man nicht alle Tage. Voller Vorfreude bereitet sich die taz schon heute auf ganz besonderes Freitagnachmittag-Feierabend-Bier vor. Denn in zwei Tagen gibt es erstmals Süffiges aus eigener Produktion: Das taz Panter Bräu.

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Die Idee zum eigenen Bier zur Zeitung hatte taz-Chefredakteur Andreas Rüttenauer. Der Gastro-Spezialist der Genossen, Jörn Kabisch, kümmerte sich um die Umsetzung: „Überall in Deutschland entstehen Klein- und Mikrobrauereien, die abseits vom Pils eine neue Vielfalt prägen, regional verankert sind und mit besten Grundstoffen arbeiten“, erläutert Kabisch. „Es ist eine Graswurzel-Bewegung, die das industrielle Einheitsbier herausfordert und eine neue Vielfalt prägen will: sehr sympathisch, auch für unsere kleine Zeitung.“

Laut Beschreibung des Brauers handelt es sich um ein naturtrübes Rotbier, „das sich aber durch hohe Drinkability auszeichnet, man könnte auch einfacher sagen: süffig ist“.

Das eigene Bier ist nicht das erste Produkt, mit dem die Tageszeitung seine Marke erweitert. Schon länger gibt es auch tazpresso und anderen kulinarische taz-Produkte.

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