buzzer-das-letzte-aus-dem-netz

Viral-Hit: Dinge, die Taylor Swift noch verändern sollte

Taylor Swift
Taylor Swift

Spätestens seit ihrem gestrigen Streaming-Stunt gegen Apple ist Taylor Swift zur absoluten Superheldin der Popkultur aufgestiegen. Nachdem die 25-jährige "Shake it off"-Chanteuse den wertvollsten Konzern der Welt zum Umdenken bei der Künstlerhonorierung bei Apple Music zwang, trauen die sozialen Medien Taylor Swift alles zu. Auf Twitter häufen sich die Vorschläge, welche Dinge Superheldin Swift als nächstes angehen sollte...

Anzeige

Apple in wenigen Stunden zur öffentlichen Rolle rückwärts zwingen: Das schafften bisher nur das chinesische  Verbraucherministerium oder der frühere iOS-Chef Scott Forstall, der allerdings nach Apples öffentlicher Entschuldigung im Rahmen des Map-Debakels seinen Job loswurde.

Fester denn je im Sattel sitzt indes das frühere Country Girl Taylor Swift, das allerspätestens mit seinem jüngsten Album „1989“ den Pop-Olymp bestiegen hat. Und das in doppeltem Sinne: Nicht nur die Verkaufszahlen sind exorbitant gut – das fünfte Studioalbum hat längst auch schon Kultstatus als Druckmittel erlangt.

Nach dem Triumph über Apple: Wen knöpft sich die Swift als Nächstes vor?

Im vergangenen November pflasterte der Longplayer Swifts den mit viel Drama inszenierten Ausstieg bei Spotify, am Wochenende setzte die in diesen Tagen extrem gefragte 25-Jährige das neue Album als Druckmittel gegen Apple beim Launch seines neuen Streaming-Dienstes ein – und errang dabei einen haushohen Punktsieg für die Rechte der Musiker, die nun auch während  der dreimonatigen Testphase von Apple entlohnt werden.

Wenn es der siebenfachen Grammy-Gewinnerin schon gelingt, dem mit Abstand  wertvollsten Konzern die Bedingungen zu diktieren, wozu ist Swift dann noch in der Lage? Twitter-Nutzer haben sich dazu umgehend (nicht immer ganz ernst gemeinte) Gedanken gemacht:

Dazu wäre dann womöglich 2024 der richtige Zeitpunkt – als Nachfolgerin von Hillary Clinton. Die Kolleginnen und Kollegen sind Taylor unterdessen unendlich dankbar:

Besonders Swifts Freund Calvin Harris:

Ende gut, alles gut.

Anzeige
Anzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige