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Wegen Paparazzi-Fotos: „Homeland“-Star Danes fordert 300.000 Euro von Bild

Prenzel-Paparazzis: In Berlin ist Claire Danes der Top-Star dieses Sommers. Wann dreht schon eine echte Hollywood-Größe mehrere Monate am Stück in Deutschland. Seit Wochen feiern die Medien die "Homeland"-Hauptdarstellerin. Das scheint der US-Schauspielerin jedoch nicht immer zu gefallen. So verlangt sie nun eine umfangreiche Unterlassungserklärung vom Springer-Verlag und Schmerzensgeld in Höhe von mindestens 300.000 Euro.

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„Frau Danes wird während ihres Aufenthaltes in Berlin bereits seit Anfang an von Paparazzis verfolgt, was nur dadurch möglich wird, dass es Zeitungen gibt, die diese Fotos drucken“, heißt es in einem Schreiben von Medienanwalt Christian Scherz an die großen deutschen Redaktionen.

Weiter gibt er bekannt, dass er nun von der US-Schauspielerin beauftragt worden sei, Unterlassungsansprüche gegenüber der Bild durchzusetzen, „sowie auch eine hohe Geldentschädigung im sechsstelligen Bereich zu fordern“.

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Laut Tagesspiegel soll es sich dabei um 300.000 Euro handeln. Gegenüber der Tageszeitung wollte sich Springer bislang nicht zu dem Fall äußern.

Die beanstandeten Fotos sollen die Schauspielerin beim Einkaufen in Kreuzberg, beim Spielen mit ihrem Sohn im Volkspark Friedrichshain oder auch mit ihrem Mann beim Joggen zeigen. Laut Anwalt hätten die Fotojournalisten in Berlin Methoden angewandt, die Danes selbst aus Hollywood nicht gewöhnt sei.

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