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Rach floppt auch mit den „Restaurantgründern“, grandioses „Two and a half Men“-Finale

Christian Rach (r.) in „Rach und die Restaurantgründer“
Christian Rach (r.) in "Rach und die Restaurantgründer"

Bittere Nachrichten für Christian Rach: Der mit großen Erwartungen zum ZDF geholte Koch überzeugt auch mit seiner neuesten Sendung "Rach und die Restaurantgründer" nicht. Nur 2,49 Mio. sahen die Premiere - schwache 8,1%. Tolle Quoten gab es hingegen für das Serien-Finale von "Two and a half Men" auf ProSieben.

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Das sind die fünf Dinge, die Sie über die Quoten vom Dienstag wissen müssen:

1. ZDF: schwacher Rach und starke „Anstalt“

Nur 2,49 Mio. Leute interessierten sich also für den Auftakt der neuen Christian-Rach-Doku-Soap „Rach und die Restaurantgründer“. Der Marktanteil lag mit 8,1% deutlich unter den ZDF-Normalwerten. Und das, obwohl die „Restaurantgründer“ deutlich an den früheren RTL-Hit „Rach, der Restauranttester“ erinnerte. Einziger Unterschied: Damals musste er kriselnde Restaurants retten, nun berät er die Betreiber schon vor der Eröffnung. Auch im jungen Publikum blieb die neue Reihe unter dem Soll: 580.000 14- bis 49-Jährige reichten z.B. nur für 5,2%. Deutlich besser lief es später für „Die Anstalt“. 2,75 Mio. sahen zu – mehr also als um 20.15 Uhr bei Rach. Das entsprach einem guten Marktanteil von 13,1%. Im jungen Publikum sprang die Show mit 670.000 14- bis 49-Jährigen und 8,7% sogar noch deutlicher über die Sender-Normalwerte.

2. „Two and a half Men“ verabschiedet sich mit stolzen 19,1%

Bei ProSieben liefen am Dienstagabend die beiden letzten Episoden der langlebigen Comedyserie „Two and a half Men“. Und dieses Serien-Finale bescherte dem Sender nochmal Top-Quoten wie in alten Zeiten. 1,75 Mio. und 2,24 Mio. 14- bis 49-Jährige sahen die beiden Folgen – Marktanteile von 16,1% und 19,1%. Die allerletzte Episode gewann auch bei den 14- bis 59-Jährigen den Tag – mit 2,52 Mio. und 14,3%. Profitiert hat danach auch „2 Broke Girls“, das um 21.10 Uhr mit 1,68 Mio. 14- bis 49-Jährigen 14,2% einfuhr, um 21.40 Uhr gab es noch 13,6%.

3. „Vorstadtweiber“ bleiben stabil, Sat.1 mit blassem „Super-Dad“

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Den Tagessieg im Gesamtpublikum holten sich wie dienstags üblich die ARD-Serien. „In aller Freundschaft“ gewann mit 5,15 Mio. Sehern und 16,5% vor den „Vorstatdweibern“. Die können zwar weiterhin nicht an die Zahlen anderer Dienstags-Serien wie „Mord mit Aussicht“ oder „Um Himmels Willen“ anknüpfen, scheinen aber ihr Publikum gefunden zu haben. 4,16 Mio. entsprachen diesmal ordentlichen 13,6% – ähnliche Zahlen wie vor einer Woche. Sat.1 kam mit seiner Film-Premiere „Super-Dad“ hingegen nicht auf erfreuliche Zahlen: 2,36 Mio. Gesamt-Seher entsprachen 7,7%, 1,04 Mio. 14- bis 49-Jährige 9,2%. Bei RTL erzielten „CSI“ und „Bones“ im jungen Publikum solide 13,3% und 13,7%.

4. „Sing meinen Song“ kann Top-Niveau nicht halten, kabel eins kann mit „Abenteuer Grillen“ kein Feuer entfachen

In der zweiten Privat-TV-Liga setzte sich erwartungsgemäß Vox durch. Allerdings: Die grandiosen Zahlen der Staffel-Premiere konnte die Musik-Reihe „Sing meinen Song“ in Woche 2 nicht halten. Statt 13,8% und dem Tagessieg bei den 14- bis 49-Jährigen gab es nur noch 10,4% und Platz 9. Auch das sind natürlich starke Zahlen für die Sendung – und auch „Die Andreas-Bourani-Story“ war im Anschluss mit 9,9% ein Erfolg. Miserabel lief hingegen die neue kabel-eins-Show „Abenteuer Grillen“. Nur 420.000 14- bis 49-Jährige interessierten sich – 3,8%. Zwischen Vox und kabel eins landete RTL II: mit blassen 5,9% für „Extrem schwer“ und bessere 7,7% für „Die Diät-Tester“.

5. „Tatort“-Wiederholungen extrem stark im BR, NDR und SWR

Abseits der großen acht Sender lief es besonders für zwei „Tatort“-Wiederholungen sehr gut. So sahen 1,70 Mio. Krimi-Fans den Münchner Fall „Im Visier“ aus dem Jahr 2003 um 20.15 Uhr im Bayerischen Fernsehen – ein grandioser Marktanteil von 5,5%. Um 22 Uhr zeigte das NDR Fernsehen dann den Bodensee-„Tatort: Schmuggler“ aus dem Jahr 2012 – und 1,37 Mio. (6,6%) sahen zu. Auch im SWR Fernsehen lief ein „Tatort“: „Mord in der ersten Liga“ aus Hannover von 2011 – mit 1,24 Mio. Zuschauern und 4,0%.

Hier finden Sie bei MEEDIA täglich die Top 20 des Gesamtpublikums, der 14- bis 49-Jährigen und der 14- bis 59-Jährigen. Eine Liste aller Quoten-Analysen der Vergangenheit lesen Sie immer an dieser Stelle.

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Alle Kommentare

  1. Könne Sie mir einen triftigen Grund nennen, warum Menschen die Arbeiten, die krank sind, die Behindert sind oder die nie KAPITAL von einer Bank bekommen würden Euch bei einer Restaurantgründung zusehen sollten?
    Jamie OLIVIER sagte „Die Deutschen sollen sich schämen wie fett sie sind und dass sie nur Burger essen!“.
    Unsere nie wettbewerbsfähigen Spitzensportler und ENTEIGNER in der DDR haben doch erst mit den Gelder aus der NOTENDRCUKPRESE für IHRE PROFIGAGEN die BURGERKETTEN gegründet und Mc Donalds NACHGEMACHT.
    Nie Leistungsfähig, immer gedopt, nie Olympischen Sportsgeist. So wie AUSSCHWITZTÄTER immer freigesprochen. Man muss sich nur ANWÄLTE kaufen.
    Natürlich ließ es sich nach 1989 über die DDR leicht die NASE rümpfen, hat man doch im KLAUS BARBIE – PUPPENPARADIES gelebt.
    Das alles so verkommen war lag ja daran, das ja Hotelbesitzer nicht mehr Hotelbesitzer waren.
    Kantinenfressen? Schulessen? Lebensunterhaltsschuldende Hurensöhne sind zur WELTPLAGE geworden.
    Der Unterschied WIR HABEN KEINEN WOHNRAUM BESETZT und nicht bezahlt. Wir haben Wohnraum gemeldet, legalisiert und BEZAHLT.
    Tja, Euch wird weder Gott noch Mensch noch Geld retten.
    Zeithistorische Nieten Lügner und Betrüger.
    Wir sollten immer das machen was wir nicht konnten, so habt Ihr jeden rausgemobbt.
    Und das Ihr nicht rechnen könnt ist auch bewiesen.
    Staatsräson, ohne zu berücksichtigen wie viele Eurer Restaurants auch runtergekommen waren, nur ist es für Eure kranken Kinder immer schwierig gewesen umzugehen.
    Was nützt Alphabetisierung wenn der Ausländer nichts von Deutschland wie, seien Geschichte nicht kennt und sich als TERRORZELLE FAMILIE ins FAMILIENLEBEN und beim FUSSBALL ein(N)mistet.
    Ich schätze der Portugiese in Bochum der mir ein Thunfischsteak für über 20.00 DM ohne Beilage servierte war sauer das ich nie wieder reinging.
    Warum sollen wir Euch weniger kritisieren als unsere ehemaligen LANDSLEUTE.
    Dabei weiß ich heute IHR habt die MEERE leergefischt um Euch im KINDEGEDL und STÜTZEPARADIES Deutschland selbstständig zu machen.
    Portugal war wohl vom Lebensstandard 1989 so wie DDR.
    Das die ersten Auswanderer Portugiesen waren die Steuern hiterziehen, die Alkohol gegen TONNEN GOLD tauschten und Ureinwohner immer über den Tisch zogen ist bekannt.
    Ich hätte mir gern gegen OSTSEEMUSCHELN in Deutschland eine IMMOBILIE gekauft!
    Die Asylanten stellen sie als EXPORTSCHLAGER SAROTTI in der GASTRONOMIE ein.
    Neue DEUTSCHE KOLONIE DEUTSCHLAND und EUROPA.

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