Anzeige

Sex-Cover: So spottet das Netz über den Spiegel-Titel

Spiegel.jpg

Let’s talk about sex, denn Sex sells: Der aktuelle Spiegel macht in dieser Woche mit der neuen Sexualität der Frauen auf. In Zeiten von BND-Skandal und Flüchtlingskatastrophen ist das - in gewissem Sinne - eine mutige Titelentscheidung. Auch wenn es die Kiosk-Verkäufe wohl freuen wird, sorgte die Cover-Entscheidung im Social-Web für einige Häme. Dabei setzte der Spiegel schon immer auch auf die Sex-Karte.

Anzeige
Anzeige

Trotzdem juckte es viele Twitterer natürlich, ihren Kommentar zum Thema abzugeben.

In der Verweigerung eins echten Nachrichten-Covers, ist der Spiegel wahrlich nicht alleine. Der Focus, der stern, die Welt am Sonntag und auch Die Zeit setzen auf Unpolitisches.

Grundsätzlich machen sich erste Beobachter Sorgen, dass der Spiegel in der Auswahl seiner – vermeintlichen – Dauer-Themen neue Schwerpunkte setzen könnte.

Dabei sei der Fairness halber erwähnt, dass die Hitler-Dichte auf Spiegel-Titelseiten früher um einiges größer war.

Das gilt aber auch für die Sex-Cover. So setzte das Nachrichtenmagazin schon immer auf weibliche Titel-Reize. Ronnie Grob machte sich fix die Mühe, allein nur vier Beispiele aus dem Jahr 1978 herauszusuchen.

spiegel-text

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Alle Kommentare

  1. Neuer Tiefpunkt beim Spiegel, zum Glück, das kann man jetzt schon sagen, wird die Ausgabe auch Auflagenmässig kein Erfolg.

    Die Reste des kritischen Journalismus in Deutschland wurden nunmal auf dem Euro-Altar geopfert, nicht nur beim Spiegel.

    Zur Zeit beschleunigt sich deshalb nochmals der Auflagenverlust (insbesondere) der politischen Presse.

    Für ständige Regierungspropaganda, bei Zeiten angereichert mit flacher Alibikritik, will kaum noch einer Geld ausgeben.

  2. Als vor rund einem Jahr mein Spiegel Abo auslief, war ich sehr unsicher ob ich es nicht verlängern sollte. Inzwischen vermisse ich den Spiegel überhaupt nicht mehr….

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*