Anzeige

Karriere-Killer E-Mail: Diese fünf Fehler sollten Sie vermeiden

Karriere-Killer-E-Mail1.jpg

Briefe – was war das noch? Der Großteil unseres Schriftverkehrs läuft über E-Mails, auch im Berufsleben. Doch Vorsicht, hier lauern Fallen: Bei elektronischen Nachrichten an Ihren Vorgesetzten könnten Fehler unterlaufen, die ein schlechtes Licht auf Sie werfen – und Sie im schlimmsten Fall den Job kosten.

Anzeige
Anzeige

Die US-Webseite Mashable hat gesammelt: Diese Fettnäpfchen sollten Sie vermeiden, wenn Sie bei Ihrem Chef einen guten Eindruck hinterlassen wollen.

1. Zu schnelles Weiterleiten

Es ist verführerisch, wichtige E-Mails einfach schnell an den Chef weiterzuleiten – dann müssen Sie sich nicht mehr darum kümmern und ihre Posteingang ist um eine ungelesene Mail leerer. Doch Vorsicht: Weitergeleitete Nachrichten ohne Anrede, ohne Anmerkung oder ohne Erklärung kosten Ihren Chef unnötig Zeit, schließlich muss er erst einmal den Zusammenhang herstellen. Ihr Vorgesetzter könnte davon schnell genervt sein. Nehmen Sie sich ein wenig Zeit, schreiben Sie Ihr Anliegen schon in den Betreff und verfassen Sie außerdem eine kurze Zusammenfassung.

2. Rechtschreibung vernachlässigen

Das schnelle Tippen am Computer sowie die Angewohnheit, es beim Kommunizieren mit Messaging-Diensten mit der Rechtschreibung und vor allem mit der Zeichensetzung nicht ganz so genau zu nehmen, erhöhen die Gefahr, auch in E-Mails schlampiger zu formulieren. Chat-Gespräche hin oder her: Berufliche E-Mails sollten Sie mit Briefen gleichsetzen, auf die richtige Schreibweise achten – und keine Emoticons benutzen.

3. Das Phrasenschwein füttern
Anzeige

Jeder liest lieber E-Mails, die persönlich sind – da ist auch Ihr Chef keine Ausnahme. Vermeiden Sie daher abgedroschene Phrasen, wie „Anbei finden Sie“…, „Das habe ich auf dem Schirm“, „Das sollten wir schnellstmöglich finalisieren“ oder auch „Mit freundlichen Grüßen“.

4.Trend-Abkürzungen

Ihr Chef ist nicht Ihr BFF, also verzichten Sie auf Abkürzungen, wie FYI, BTW oder MFG – diese gehören eher in Kurznachrichten an Ihre Freunde.

5. Immer allen antworten

Achten Sie darauf, nicht bei jeder E-Mail, die an mehrere Empfänger ging, auf „An alle antworten“ zu klicken. Ihr Chef schickt zwar Nachrichten mit Informationen raus, die viele seiner Angestellten erhalten müssen – er braucht aber nicht von jedem eine Antwort auf die Antwort auf die Antwort. Denken Sie daran: Sein E-Mail-Postfach quillt mit Sicherheit sowieso schon über, da wollen Sie ihn nicht mit einer unwichtigen Nachricht nerven. Außerdem vermeiden Sie so die Peinlichkeit, dass Ihr Chef etwas (womöglich Unangenehmes) liest, das nicht für Ihn bestimmt war – denn beim Weiterleiten an alle wird auch immer der gesamte bisherige Gesprächsverlauf mit verschickt.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Alle Kommentare

  1. na gut, kei „muit freundlichen Grüßen“. Aber da hbae ich ein Problem. Wie soll ich abschließen?
    Mit freundlichen Grüßen
    Ihre Ursula

  2. Warum soll die Grußformel „Mit freundlichen Grüßen” eine Phrase sein? Ein geschäftliches Schreiben, endet mit einer formalen Grußformel. Das Schlimme an der Sache ist, dass die überwiegende Mehrzahl nicht mehr nur Rechtschreibung und Interpunktion vernachlässigt, sondern auch keine korrekten Grußformeln mehr beherrscht. So ist in Geschäftsmails öfters von „Lieben Grüßen“, „Herzlichen Grüßen“ oder sonstigem Quatsch zu lesen.

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*