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Mecki 2.0: Springers B.Z. startet Video-News mit animierten Nachrichten-Bären Emil

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Mit dem Redaktionsigel "Mecki" kreierte Springers Hörzu einst das bekannteste Redaktionsmaskottchen im Nachkriegsdeutschland der 50er und 60er-Jahre. Jetzt versucht sich Springer B.Z. an einer Art Cyber-Maskottchen. Der digitalisierte B.Z.-Bär Emil soll ab sofort alle wichtigen News aus der Hauptstadt in kurzen Clips – mit verzehrter Stimme - erzählen.

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Der animierte 3D-Bär fasst Lokal-Nachrichten zusammen, kommentiert Ereignisse und gibt Service-Tipps. Die Hoffnung der Macher liegt darin, dass die kurzen Filmchen möglichst häufig über alle sozialen Kanäle geteilt werden.

Der neue B.Z.-Bär wurde in Zusammenarbeit mit dem Berliner Startup Zoobe entwickelt. Besonderer Clou: Die Redakteure können ihre Nachrichten selber einsprechen. Durch einen Stimmverzerrer, behält der Ton jedoch einen weitgehend einheitlichen Grund-Sound.

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„Guter Boulevard-Journalismus bedeutet, Nachrichten informativ und unterhaltend aufzubereiten. Dabei unterstützt uns ab sofort Emil“, erklärt Chefredakteur Peter Huth.

Zum Start präsentiert sich Emil allerdings auch als potentieller Problem-Bär. Mit seiner penetranten Fiepsestimme hat er das Zeug zu einem echten Running-Gag, wenn es künftig darum geht, sich über die B.Z. lustig zu machen.

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