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20 kostenlose Wege, Mitarbeiter zu motivieren

© Officevibe
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Ein zufriedener Mitarbeiter ist ein motivierter Mitarbeiter. Ein motivierter Mitarbeiter ist produktiv. Doch wie bleiben Angestellte dauerhaft motiviert? Eine Infografik listet 20 einfache Mittel und Wege, die zudem nichts kosten.

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Dienstwagen? Mehr Geld? Was vor einigen Jahren noch als die ultimative Auszeichnung für gute Leistungen im Job war, hat mittlerweile für Berufsanfänger seinen Reiz verloren. Der neuen Generation von Arbeitnehmern ist  Flexibilität seitens des Arbeitgebers wichtiger. Microsoft hat die Büro-Anwesenheitspflicht für seine Mitarbeiter komplett abgeschafft. Die Idee dahinter: Nur weil ein Angestellter anwesend ist, leistet er nicht gleich auch bessere Arbeit. Dafür führt der Softwarekonzern den “Vertrauensarbeitsort” ein.

Nach einer Umfrage des Bürodienstleisters Regus sind drei Viertel der deutschen Firmen (76 Prozent) davon überzeugt, dass flexibles Arbeiten die Produktivität der Mitarbeiter steigert. In die gleiche Richtung gehen auch die Ergebnisse einer aktuellen Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW). Demnach bringen Unternehmen, die auf flexible Arbeitsbedingungen setzen, im Schnitt 11 bis 14 Prozent mehr neue oder verbesserte Produkte auf den Markt als Unternehmen, die ihre Mitarbeiter mit einem starren Arbeitsplatzkonzept an der kurzen Leine halten.

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Ist eine solche Arbeitsplatzreform in vielen Betrieben mit aufwändigen Prozessen verbunden, können auch schon kleine Gesten und Verhaltensweisen dafür sorgen, Mitarbeiter nachhaltig zu motivieren. Officevibe hat 20 Mittel und Wege in einer Infografik zusammengetragen.

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Alle Kommentare

  1. Nette Idee, jedoch leider amerikanisch.
    Hierzulande werden die Meisten den „Employee of the month“ als Kündigungseinladung verstehen. Und nur warme Worte verpuffen schnell.
    Wer eine Kuh melken will muss sie auch füttern. SO einfach ist das.

  2. Die Vorschläge sind auf den ersten Blick gut, auf den 2. aber zu amerikanisch und zu schematisch. Es fehlen Themen wie Verantwortung und Entscheidungskompetenzen übertragen, in Entwicklungsprozesse frühzeitig einbeziehen, Bottom-up-Feedback einholen, ernst nehmen, auf Ideen von MA eingehen, … Kostet auch nichts, braucht aber meh Aufwand und bringt allenfalls mehr Veränderung ins ganze Unternehmen. Denn das hat auch Auswirkungen auf die Unternehmenskultur bzgl. Führung, Zusammenarbeit, gemeinsames Commitment. Zudem sprechen nicht alle Menschen gut auf öffentliches Lob an oder möchten gerne einen exklusiven Parkplatz.

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