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Jauch-Redaktion: „Nach bisherigem Kenntnisstand keinerlei Anzeichen von Manipulation oder Fälschung“

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Wasserstandsmeldungen aus der "Günther Jauch"-Redaktion: Eigentlich gehört der nachträgliche Faktencheck zu den Markenzeichen von "Hart aber fair", aber diesmal musste auch die Jauch-Mannschaft Überstunden einlegen. In der gestrigen Sendung sagte der griechische Finanzminister, Yanis Varoufakis, dass ein Video, in dem er Deutschland seinen Stinkefinger zeigt, eine Fälschung sei.

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Bereits während der gestrigen Sendung kam es zu unzähligen Nachfragen, ob die öffentlich-rechtlichen eigentlich die Echtheit des Videos geprüft hätten und ob sie es nun noch täten. Dieser Prozess scheint noch zu laufen.

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Denn jetzt veröffentlichte die Jauch-Produktionsfirma ein erstes Statement, in dem es heißt, dass sie „weiterhin durch mehrere Netzexperten die Echtheit dieses Videos prüfen“ lassen. Allerdings: „Nach bisherigem Kenntnisstand kann die Redaktion von Günther Jauch aber keinerlei Anzeichen von Manipulation oder Fälschung in dem während der Live-Sendung gezeigten Video feststellen.“

Wann die Netzexperten der TV-Profis zu einem abschließenden Urteil kommen, ist allerdings noch unklar. Dazu macht die Pressemitteilung keine Angaben. Auch verliert die Mitteilung kein Wort zu der massiven Kritik an dem Einspielfilm, mit dem in das Stinkefinger-Thema eingeführt wurde.

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