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„Sensationelle“ Steve Jobs-Biografie erscheint in drei Wochen

„Becoming Steve Jobs“
"Becoming Steve Jobs"

Ein echter Scoop kurz vor dem Launch der Apple Watch: Der renommierte Wall Street Journal-Reporter Brent Schlender veröffentlicht in nur drei Wochen die nächste große Biografie über den Apple-Gründer. "Becoming Steve Jobs" lautet das 464 Seiten Epos, das erklären will, wie Jobs vom arroganten Wunderkind zum größten Visionär der Techbranche wurde.

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Das Urteil war vernichtend. „Meine Meinung könnte schlechter nicht ausfallen“, zog Designchef Jony Ive ungewohnt barsch im großen Porträt in „The New Yorker“ über die Steve Jobs-Biografie von Walter Isaacson her. Millionenfach hat sich das wenige Wochen nach Jobs‘ Tod im Oktober 2011 erschienene Werk bis heute verkauft, das auch dem kommenden Hollywood-Film von Universal Pictures zugrunde liegt.

Doch Ungenauigkeiten und Isaacsons mangelndes Verständnis der Tech-Industrie wurden immer wieder bemängelt. Apple-Blogger John Gruber („Daring Firewall“), der seine Kritik schon kurz nach Veröffentlichung äußerte, glaubt nun, „das Steve Jobs-Buch“ gefunden zu haben, „das die Welt verdient“.

Ko-Produktion der Techreporter-Veteranen Schlender/Tetzeli

Becoming Steve Jobs“ heißt es und wurde vom Autoren-Duo Brent Schlender und Rick Tetzeli verfasst. Schlender und Tetzeli waren jahrelang Weggefährten beim Fortune Magazine und sind Tech-Journalisten der ersten Güteklasse, ohne die Präsenz eines Walt Mossberg, Henry Blodget oder einer Kara Swisher bzw. Jessica Lessin zu besitzen.

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Die Idee zum Buch kam dem 58-jährigen Schlender, der seit Mitte der 80er-Jahre exzellente Kontakte zu Steve Jobs unterhielt und zahlreiche Interviews mit dem Apple-Gründer führte, nach der Veröffentlichung der „Lost Steve Jobs Tapes“ 2012 im Wirtschaftsmagazin Fast Company, bei dem Tetzeli bis heute als Chefredakteur arbeitet.

„Eine essenzielle Referenz in den kommenden Jahrzehnten“

Für „Becoming Steve Jobs“, an dem Schlender zweieinhalb Jahre arbeitete, hatte der frühere Reporter des Wall Street Journal Zugang zu Personen aus Jobs‘ nächstem Umfeld: Interviews mit Apple-CEO Tim Cook, Designchef Jony Ive, Apples Internet-Chef Eddy Cue, Steve Jobs Witwe Lauren Powell, aber auch Zeitzeugen wie Disney-CEO Bob Igel oder Pixar-Regisseur John Lasseter geben neuen Einblick in das Leben des visionären Apple-Gründers.

Einige „sensationelle Storys“ will John Gruber in der 464 Seiten umfassenden Lektüre ausgemacht haben: Die neue Jobs-Biografie beinhalte zu einem maßgeblichen Teil neue Erkenntnisse, die es zu „einer essenziellen Referenz in den kommenden Jahrzehnten“ machen würde. Viel mehr Vorschusslorbeeren sind nicht zu vergeben: Ab dem 24. März können sich Apple-Fans auf iPhone, iPad, E-Reader und natürlich auch im klassischen Hardcover-Format ihren Eindruck machen.

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