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Total emotional: artes furioses Paar-Duell mit Heike Makatsch, Nora Tschirner und Christian Ulmen

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Furioses Kurzfilm-Projekt: Zur Berlinale produzierte arte neun Clips, in denen sich je zwei Top-Stars des deutschen Films hitzige, liebevolle und vor allem lustige Wortgefechte liefern. Wie sich Heike Makatsch und Fahri Yardim oder Christian Ulmen und Sibel Kekilli fetzen, gehört zu dem lebendigsten, was derzeit im Web zu sehen ist.

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Alle von Johann Buchholz inszenierten Filme folgen dem selben Muster. Ein Paar sitzt vor einem unsichtbaren Therapeuten und spricht über seine Probleme. So entstehen wunderbare Wort- und Emotions-Gefechte. Neben Makatsch oder Yardim sind unter anderem auch Katja Riemann, Dominique Horwitz und Nora Tschirner dabei.

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Alle Clips gibt es hier

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Alle Kommentare

  1. Hier mal ein bisschen (in Klammern) redigiert. Beim nächsten Mal kostet´s:

    Fernsehen Furioses Kurzfilm-Projekt: Zur Berlinale produzierte Arte neun Clips(,) in denen sich jeweils Top-Stars des deutschen Films hitzige, liebevolle und vor allem lustige Wortgefechte liefern. Wie sich Heike Makatsch und Fahri Yardim oder Christian Ulmen und Sibel Kekilli fetzen(,) gehört zu dem b(B)esten und vor allem l(L)ebendigsten, w(d)as es derzeit im Web zu sehen ist (gibt).

    Alle (was denn?)von Johann Buchholz folgen dem selben(demselben) Muster.(:) Ein p(P)aar sitzt vor einem unsichtbaren Therapeut(en) und spricht über ihre(seine) Probleme. Die f(F)olge sind tolle, lustige und teilweise traurige Wort- und Emotions-Gefechte. Neben den oben g(G)enannten sind unter and(e)rem auch Katja Riemann, Dominique Horwitz oder auch Nora Tschirner dabei.

    1. „Für einen Grundschüler wäre das ein erstaunlich okayer Text. Für @MEEDIA natürlich auch.“ (@einheinser bei Twitter)

  2. Also ehrlich? Ich habe mir nur den Clip mit D. Horowitz angesehen. Auf ihn war ich am meisten gespannt. Wenn das jetzt das Beste und Lebendigste sein soll, was es im Moment im Web zu sehen gibt, dann kann ich nur vermuten, dass ihr das Web nicht kennt. Der eine Clip ist dermaßen fad, dass einem die Lust auf die weiteren vergeht. Gestelzt, ohne Hintersinn, und von Dominique Horowitz ist nicht mal der Witz rübergekommen, mit dem er bisher so manch flachen Text retten konnte.

  3. Tja, liebe Meedia-Macher. Ich weiß ja nicht genau, wie eure Produktionsabläufe so aussehen, aber vom Ergebnis ausgehend, habt ihr entweder gerade eine ernste Grippe-Epidemie, die eure gesamte Redaktion (bis auf die diensttuenden Praktikanten) lahmgelegt habt. Oder ihr beschäftigt nur mehr Leute, die auf das gesprochene Wort achten – und das geschriebene nicht weiter wichtig nehmen. Schade. Denn so viele Fehler sind nicht nur uns, den Lesern gegenüber, respektlos, sondern werfen auch ein recht unschmeichelhaftes Bild auf eure Bildung…

  4. Das ist ja alles nett und interessant – aber mal ehrlich: kann nicht irgendjemand die Text wenigstens ein einziges Mal gegenlesen? Ich bin selbst im Schreiben absolut nicht „Mr. Fehlerfrei“ und verzeihe deswegen echt viel. Insbesondere bei Meedia, da ich denke, einige Fehler sind auch dem fetzigen Stil und der Aktualität geschuldet. Ein paar Fehler sind also ok und verziehen … Aber in letzter Zeit wird es wirklich immer schlimmer, und bei dem Text da oben gruselt es mich förmlich. Da ist ja bald mehr falsch als richtig! Für eine Medienseite mit journalistischem Anspruch ist diese Schreib- und Grammatik-Fehlerquote dann doch nicht mehr tragbar …

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