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„Freddy tanzt“ für 10,49 Mio., Super Bowl holt 40% im jungen Publikum

Dietmar Bär als Freddy Schenk im „Tatort: Freddy tanzt“
Dietmar Bär als Freddy Schenk im "Tatort: Freddy tanzt"

Auch in ihrem 62. Fall bewiesen die Kölner "Tatort"-Ermittler Ballauf und Schenk ihre riesige Popularität. 10,49 Mio. sahen "Freddy tanzt" - mehr als die beiden nächstplatzierten 20.15-Uhr-Programme von ZDF und RTL zusammen. In der Nacht holte der Super Bowl bei Sat.1 noch Mega-Marktanteile von zum Teil über 40%.

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Das sind die fünf Dinge, die Sie über die Quoten vom Sonntag wissen müssen:

1. 10,49 Mio. „Tatort“-Seher führen Ballauf und Schenk zum haushohen Sieg

Mit den 10,49 Mio. Zuschauern erreichten die Kölner „Tatort“-Ermittler die vierte 10-Mio.-Quote innerhalb der jüngsten zwei Jahre – nur zwei blieben unter dieser Marke, u.a. der heftige, erst um 22 Uhr ausgestrahlte Film „Franziska“. Am Sonntag erreichten Ballauf und Schenk damit 28,1% und mehr Zuschauer als „Ein Sommer im Burgenland“ und „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! Das große Wiedersehen“ in ZDF und RTL zusammen. Auch in den jungen Zielgruppen gewann der „Tatort“ gegen das Dschungel-Wiedersehen: mit 5,73 Mio. 14- bis 59-Jährigen (27,0%) und 3,32 Mio. 14- bis 49-Jährigen (23,8%).

2. Auch das Dschungel-Wiedersehen bleibt klar unter Vorjahr

4,76 Mio. Menschen entschieden sich am Sonntagabend für „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! Das große Wiedersehen“. Gegen den 10-Mio.-„Tatort“ keine allzu schlechte Leistung. Allerdings lag die Show wie schon die reguläre Staffel klar unter Vorjahr. 2014 sahen nämlich noch 6,07 Mio. zu, also 1,31 Mio. mehr. Und auch hier ging der größte Zuschauerverlust auf das Konto der 14- bis 49-Jährigen: Dort ging es von 3,52 Mio. auf 2,67 Mio. nach unten.

3. Zwei Millionen schalten während „Günther Jauch“-Stromausfall um

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Wegen eines Stromausfalls in Berlin startete „Günther Jauch“ etwa 20 Minuten später. Während dieser Wartezeit zeigte Das Erste kurzerhand ein „Best of Günther Jauch“. Doch offenbar haben während der 20 Minuten viele Leute die Geduld verloren. Denn während um 21.45 Uhr noch 6,23 Mio. zusahen, waren es nur zehn Minuten später 4,14 Mio., also über zwei Millionen weniger. Danach blieb die Zuschauerzahl bis zum Ende von „Günther Jauch“ weitgehend konstant.

4. Super Bowl holt in der Nacht 40%, „Scorpion“ startet ordentlich

Der Super Bowl erwies sich auch 2015 wieder als Quoten-Gigant. Zwar liegen noch nicht alle Zahlen vor, da der Quoten-Tag ja traditionell um 3 Uhr nachts endet, doch schon bis dahin gab es Traum-Marktanteile, besonders im jungen Publikum. So sahen 1,24 Mio. 14- bis 49-Jährige das erste Quarter (30,1%), 1,21 Mio. (39,6%) das zweite und immerhin noch 870.000 das dritte (41,7%). In der Prime Time erzielte Sat.1 immerhin fast durchgängig zweistellige Marktanteile: mit „Navy CIS“ und 1,51 Mio. 14- bis 49-Jährigen 10,9%, mit „Navy CIS: L.A.“ danach 9,9% und mit der neuen Serie „Scorpion“ und 990.000 14- bis 49-Jährigen um 22.15 Uhr ordentliche 10,4%. ProSieben kam mit „Thor“ um 20.15 Uhr auf 1,64 Mio. junge Zuschauer und 12,5%.

5. Schwache Zahlen für die zweite Privat-TV-Liga

Klar unter Soll blieben um 20.15 Uhr Vox, RTL II und kabel eins. So kam RTL II mit „Assassins – Die Killer“ nur auf 600.000 14- bis 49-Jährige und 4,7%, Vox mit der „Promi Shopping Queen“ nur auf 540.000 und 4,6% und kabel eins mit der „K1 Reportage spezial“ auf 420.000 und 3,1%. Dass aber auch gegen die Konkurrenz der großen Sender überdurchschnittliche Zahlen möglich waren, zeigte um 20.15 Uhr Sky Cinema: Immerhin 260.000 sahen dort die Premiere der deutschen Komödie „Nicht mein Tag“ – 0,7%.

Hier finden Sie bei MEEDIA täglich die Top 20 des Gesamtpublikums, der 14- bis 49-Jährigen und der 14- bis 59-Jährigen. Eine Liste aller Quoten-Analysen der Vergangenheit lesen Sie immer an dieser Stelle.

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