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„Günstige Mietwagen unter einer Billion Euro“: Sixt lacht über den EZB-Chef

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Werbung und Politik. Dieses anscheinend so ungleiche Paar bringt hierzulande niemand so gut zueinander wie Sixt. In einer großen FAZ-Anzeige und im Social-Web nimmt sich der Autoverleiher diesmal die EZB und ihren italienischen Präsident Mario Draghi vor.

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Auf dem Print-Motiv, dass jedoch auch die Besucher der Website des Autovermieters begrüßt, ist nur der Kopf des Bankers zu sehen. Dazu textet Sixt: „Lieber Herr Draghi, bei diesen Summen fällt selbst uns nichts mehr ein! (Günstige Mietwagen unter einer Billion Euro bei Sixt)“.

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Das zweite lustige Bild spielten die Social-Media-Profis auf ihrer Web- und Facebook-Seite. Es zeigt diesmal einen Ferrari und Draghi. Der Text dieses Mal: „Zwei Italiener, die schlaflose Nächte verursachen (Einen davon gibt’s günstig unter Sixt.de)“.

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Alle Kommentare

  1. Kleine Korrektur: Bei dem Auto auf dem Plakat von Sixt handelt es sich um einen Maserati und nicht um einen Ferrari.

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