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Charlie Hebdo-Anschlag: Schweigeminuten bei Springer, G+J und AFP

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Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner

Viele Medienhäuser reagieren auf den Anschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo mit einer Schweigeminute. So hielten bei Springer, Gruner + Jahr, aber auch bei Spiegel Online und der AFP die Mitarbeiter für eine paar Minuten in ihrer Arbeit inne und gedachten den Opfern von Paris.

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In einer internen Mail hatte beispielsweise Springer-Chef Mathias Döpfner die Angestellten zum Gedenken aufgerufen. Nach Meinung des Verlagschefs sind „die Morde in Paris ein Anschlag vor allem auf die Meinungs- und Pressefreiheit und damit ein Anschlag auf die Grundwerte der Demokratie. Wir trauern um die französischen Opfer und sind in Gedanken bei den Angehörigen.“ Weiter schreibt er in der Mail: „Der Anschlag in Paris ist, wenn wir der Agenda der Mörder nicht folgen wollen, ein Appell an alle Journalisten und Verlage, sich niemals einschüchtern zu lassen.“

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Alle Kommentare

  1. Schweigen ist Silber, aber Geld ist Gold. Medienunternehmen sollten ihre Solidarität mit denen zeigen, die im Visier der Terroristen sind und zwar mit dem Mittel, das ihnen zur Verfügung steht: Geld! Deshalb sollten Satiriker und kritische Journalisten durch Werbeschaltungen in ihren Publikationen unterstützt werden!

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