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Ohne Tische und Stühle: So sieht das Büro der Zukunft aus

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Der Affenfelsen lässt grüßen: Wie die Bürolandschaft der Zukunft aussehen könnte, damit hat sich die Designschmiede RAAAF befasst. Herausgekommen ist eine Studie, in der sich der Büromensch von Tischen und Stühlen komplett verabschiedet.

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Stattdessen gibt es schmale Gänge, Höhlen, Nischen, Erhöhungen und Mulden, in die sich der Einzelne zurückziehen oder mit Kollegen zusammenarbeiten kann. Auf den ersten Blick kommen Erinnerungen an Zoobesuche hoch, bei denen die Affenhorde auf ihrem Felsen thront.

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Der Name ist Programm: „The End of Sitting“ soll Arbeiter dazu bewegen, sich mehr zu bewegen. Dafür verantwortlich zeichnet die Designerin Barbara Visser. Für sie ist das Konzept „eine Kreuzung aus visueller Kunst, Architektur, Philosophie und empirischer Wissenschaft“.

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Falls Sie sich nun fragen, wo denn dann die ganzen Arbeitsmaterialien untergebracht sind: Offenbar scheint es die Designschmiede auf ein papierloses Büro ausgelegt zu haben. Der eigentliche Ansatz für das Konzeptdesign im Auftrag der niederländischen Architekturbehörde ist allerdings ein gesundheitlicher: Denn stundenlanges Sitzen schadet dem Körper. Bewegung im Arbeitsumfeld hingegen stärkt den Rücken, entlastet die Bandscheiben und fördert die Durchblutung.

(via)

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Alle Kommentare

  1. Ich nehme mal an, das Programm „The End of Sitting“ bezieht sich auf Angestellte und nicht auf „Arbeiter“. Ansonsten: sehr interessant – wenn auch so gar nicht barrierefrei. 😉

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