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Digital-Verstärkung: Eva Spundflasche wechselt von Springer zur Brigitte

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Zum 1. Januar übernimmt Eva Spundflasche die Redaktionsleitung von Brigitte Digital. Die 34-Jährige kommt von Axel Springer, wo sie sich als Chefredakteurin um die Frauenportale Gofeminin.de und Bildderfrau.de kümmerte.

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Spundflasche folgt auf Inga Leister, die Gruner und Jahr auf eigenen Wunsch verlässt. Die neue Redaktionsleiterin soll die inhaltliche Verantwortung für alle zur Markenfamilie gehörenden digitalen Produkte übernehmen.

„Schon heute sind unsere Websites, Apps, eMags und Social-Media-Kanäle Anlaufstelle für Millionen von Frauen. Diese Angebote werden wir zukünftig weiter ausbauen und in die digitalen Kanäle, die unter dem starken Markendach von Brigitte ein großes Marktpotenzial haben, weiter investieren“, erklärt die Brigitte-Chefin Brigitte Huber. „Für diese Aufgabe holen wir uns die besten Experten mit dem größten Know-how im Markt.“

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Alle Kommentare

  1. gebe fau jaekel noch 5 jahre, dann hat sie die vorzeigemarken des hauses g+j getrasht und kann mit ihrem gatten in der provence leben, dort aprikosen mit oliven kreuzen, und das ergebnis als neues superfood im biohandel verkaufen. die so genannte JJ-olikose® kann frisch oder getrocknet verspeist werden, hilft bei verdauungsproblemen, gegen altersarmut und laesst vermurkste frisuren wieder schneller lang wachsen. was will frau mehr?

  2. Die Brigitte ist mir seit Jahren ein Rätsel, vor allem wenn ich sie mir online anschaue. Offenbar werden gezielt verschiedene Leserinnen angesprochen. Im Heft die gutgebildete und gutverdienende Frau 44+, die sowohl gesellschaftsrelevante Themen lesen will, als auch eine Bluse für 380 Euro kaufen mag. Online scheint man es eher auch 25-44 jährige Leserinnen abgesehen zu haben, die sich im Büro langweilen und darum Frisurengalerien durchklicken, Tutorials für Nagelstyling schauen oder zwischendrin nach fixen Rezepten für Apfelkuchen und besseren Sex suchen. Diese Tendenz wird nun noch verstärkt. Wenn aus Brigitte.de eine digitales Bild der Frau wird, gibt’s vielleicht auch noch mehr Anregung, wie man die Frisuren der Stars und Frau Merkels Lieblingsrezept für Milchreis nachahmen kann. Gäääähn. Offenbar gibt es kein Interesse an Leserinnen mit Anspruch!

  3. Interessant, was als „Know how“ gilt. Springers „Bild der Frau“ wird zum Vorbild für „Brigitte.“
    Klingt für mich als hätte man immer noch nicht so richtig verstanden, was der Markenkern der Brigitte ist. Auweia.

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