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Konkurrenz für WhatsApp & Co: Ex-Skype-Mitarbeiter gründet neuen Messaging-Dienst Wire

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Es gibt es einen neuen Messaging-Dienst auf dem Markt: Wire. Der Dienst kommt aus Deutschland und der Schweiz, sein CEO hat viele Jahre für Skype gearbeitet und auch einer der Investoren kommt aus der Skype-Familie. Wire wirbt unter anderem mit Datensicherheit und geringem Batterieverbrauch.

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Jonathan Christensen arbeitete sechs Jahre lang für den Internettelefonie-Dienst Skype. Nach dessen Übernahme durch Microsoft verließ er das Unternehmen 2012 und tüftelt seitdem an Wire. Seit Mittwoch ist der Dienst auf dem Markt und verspricht einiges: Akkufreundlich soll er sein, synchron auf allen mobilen Endgeräten und außerdem werden die Europäischen Datenschutzgesetze befolgt. Vor allem Letzteres steht bei WhatsApp und dem Facebook-Messenger immer wieder in der Kritik.

Wire bietet die Möglichkeit, kostenlos zu telefonieren – aber hauptsächlich geht es auch hier ums Messaging. Bei den Nutzern von WhatsApp ist vor allem der Gruppenchat beliebt, was bei Wire ebenfalls möglich ist. Darüber hinaus kooperiert das deutsch-schweizerische Unternehmen mit SoundCloud und YouTube, sodass die Nutzer Musik und Videos hin- und herschicken können. Auch Videotelefonie solle bald folgen, sagt Wire-Mitgründer und CEO Jonathan Christensen im Gespräch mit der Welt.

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Im Blog des Unternehmens erklärt der Skype-Mitbegründer und Wire-Investor Janus Friis: „Vor mehr als einer Dekade habe ich geholfen, Skype ins Leben zu rufen. Skype hat die Grenzen der globalen Kommunikation aufgelöst und Menschen in einer Art und Weise miteinander verbunden, wie es davor nicht denkbar war. Heute ist der Launch von Wire. Wire ist ein modernes Kommunikationsnetzwerk, inspiriert von und entwickelt für die neueste Hardware, die Text, Gespräch, Bilder, Video und Musik miteinander verknüpft.“

Wire gibt es für iOS, OSX und Android. Eine Windows-Version soll folgen.

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