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Klambt: Opitz übernimmt In. Ingrid Rose wechselt in Geschäftsführung

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Neues Betätigungsfeld für Klambt-Gesellschafterin Ingrid Rose. Die 39-Jährige gibt die Chefredaktion von In ab und wechselt als journalistisches Mitglied in Geschäftsleitung der Mediengruppe. Ihre Aufgabe als Blattmacherin übernimmt Oliver Opitz zusätzlich zu seinem Job als Chef von OK!.

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„Mit meiner Schwester Ingrid berufe ich eine herausragende Journalistin in die Geschäftsleitung unseres Unternehmens“, kommentiert Verleger Lars-Joachim Rose. „Sie hat die Zeitschrift IN erfunden und damit das damals völlig neue Segment der jungen People-Zeitschriften in den deutschen Markt eingeführt“.

Mit dem Wechsel der 39-Jährigen in die Geschäftsleitung soll der journalistische Stellenwert innerhalb der „Medienmanufaktur“ gestärkt und die „kreative Voraussetzung für eine weiterhin stetige Optimierung unseres Portfolios“ geschaffen werden. „Mit Oliver Opitz haben wir einen idealen Chefredakteur für unsere beiden jungen People-Magazine.“

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Zu seiner Unterstützung bekommt Opitz noch David Holscher als neuen stellvertretenden Chefredakteur bei OK zur Seite gestellt.

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Alle Kommentare

  1. Der Witz der Woche: “Mit meiner Schwester Ingrid berufe ich eine herausragende Journalistin in die Geschäftsleitung unseres Unternehmens!“ Was haben wir gelacht!!!!

  2. Oops, ist es schon wieder so weit?

    Was sind die wahren Gründe?
    Wir werden es wohl nie erfahren.
    Es sei denn, Opitz macht ne Story draus.

  3. „Neues Betätigungsfeld für Klambt-Gesellschafterin Ingrid Rose“…beschreibt Alexander Becker den Wechsel im Klambt-Verlag; da kommentiert Lars-Joachim Rose schon wesentlich inhaltsvoller.

    Ingrid Rose wird den „journalistischen Stellenwert“ in der Geschäftsleitung sicher bewahren – eine Voraussetzung die grosse Verlagskollegen leider nicht mehr meinen, berücksichtigen zu müssen…
    Good luck; Ingrid Rose !
    Christian G. Christiansen

    1. Lieber Christiansen,

      ich muss sie enttäuschen. Frau Rose ist nicht empfänglich für derartige Schmeicheleien. Sie gehören nicht zum Kreis derer, die von der Rose-Tochter gefüttert werden. diesen Platz nehmen schon andere ein, die ebenso wenig können, dafür aber eine Kompetenz im Schmeicheln und Schleimen haben. Frau Rose hat kein Interesse daran, eine Lanze für den Journalismus zu brechen. sie macht das als Hobby…

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