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140 Zeichen und ihre Folgen: Wie Jermaine Jones mit einem Tweet Schalke eine ungewollte Manager-Debatte aufzwingt

Via Twitter wetterte Jermaine Jones gegen S04-Manager Horts Heldt (Foto: dpa)
Via Twitter wetterte Jermaine Jones gegen S04-Manager Horts Heldt (Foto: dpa)

Wer in der Verantwortung steht, für den kann die heutige Kommunikationswelt schon arg brutal sein. Neuestes Beispiel: Nach der 0:5-Niederlage von Schalke 04 gegen den FC Chelsea kritisierte der Ex-Schalker Jermaine Jones Manager Horst Held via Twitter. Bereits während der Interviews nach Abpfiff musste Heldt Stellung beziehen. Längst kann also ein einzelner Tweet aus den USA eine heftige Debatte auslösen, die Schalke so schnell nicht mehr los wird.

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Übersetzt hatte Jones, der bis zum Januar 2014 insgesamt sieben Jahre für Schalke spielte, gewittert: „Ich sage nur: Horst Heldt, wen machst du jetzt verantwortlich? Es ist schlimm, dass jemand einen Klub so ruinieren kann“.

Jones selbst, der mittlerweile bei New England Revolution kickt, war der Tweet nach kurzer Zeit wohl selbst nicht mehr so geheuer. Deshalb löschte er ihn gleich wieder.

Der kritisierte Held reagierte erst einmal gelassen auf die Vorwürfe. Mit dem Tweet konfrontiert sagte er im Interview mit Sky: „Ich habe das mitbekommen. Aber das ist nicht mein Niveau“.

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Die Reaktionen in der Presse und in den sozialen Medien sind allerdings derart stark, dass sich der Manager, ob er nun will oder nicht, wohl doch mit dem Thema auseinander setzen muss. Wahlweise „rechnet“ Jones mit Schalke „ab“, „nagelt“ oder „wettert“ gegen Heldt.

Eine eigene Meinung hat dieser Twitterer:

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Alle Kommentare

  1. Wer im Glashaus sitzt ….

    Hieß es nicht, dass er gehen musste, weil er für Dicke Luft innerhalb der Mannschaft sorgte?

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