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So verpassen Sie eine Deadline, ohne zu enttäuschen

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Die Gründe können vielfältig sein: gesundheitliche Probleme, ein neuer Kunde, Probleme mit Ansprechpartnern.  Jeder hat schon einmal eine Deadline verpasst. Mit folgenden Tipps umschiffen Sie Stress mit Vorgesetzten und Auftraggebern.

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Frühzeitig informieren

Nichts ist peinlicher und unprofessioneller, als den Kunden oder Vorgesetzten am Tag der geplanten Veröffentlichung bzw. des geplanten Abschlusses des Projektes damit zu konfrontieren, dass sich alles verzögert. Wenn Sie merken, dass Sie eine Deadline nicht halten können, lassen Sie das Ihr Gegenüber frühzeitig wissen. Damit geben Sie der anderen Seite die Chance, noch entsprechend umzuplanen.

Gute Gründe liefern

Begründen Sie die Verspätung aber gut. Ein einfaches „Ich schaff’s nicht“ ist unhöflich. Nimmt die Recherche mehr Zeit in Anspruch als ursprünglich gedacht? Oder brauchen Sie noch ein Statement einer Kontaktperson, das noch auf sich warten lässt? Sind die Gründe nachvollziehbar und verbessern den Output, dann hat Ihr Vorgesetzter damit auch keine Probleme. Verzichten Sie darauf, anderen die Schuld für eine Verspätung zu geben.

Optionen anbieten

Bieten Sie Alternativen: Besonders charmant sind diejenigen, die nicht nur eine Begründung für eine geplatzte Deadine liefern, sondern gleich auch Optionen bieten. Etwa: „Eine erste Kurzfassung kann ich Dir bereits heute zukommen lassen, falls es Deine Planung nicht anders zulässt. Falls es doch möglich ist, bekommst Du das ausführliche Stück gleich morgen.“ So geben Sie Ihrem Gegenüber mehr Entscheidungsfreiheit.

Bieten Sie eventuell einen Bonus an
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Als Entschädigung für eine verpasste Deadline könnte auch ein Bonus dienen, zum Beispiel ein zusätzlicher Service-Kasten zu einem gelieferten Artikel oder andere Formen von Mehrarbeit, die sagen: „Es tut mir leid, hier ist meine Wiedergutmachung.“ Denkbar ist auch eine einmalige Reduzierung des vereinbarten Honorars.

Bedanken Sie sich

Eine geplatzte Deadline kann vorkommen, sollte aber die Ausnahme sein. Wenn Ihr Kunde bzw. Auftraggeber also eine Verlängerung einräumt, sollten Sie sich dafür auch bedanken. Das zeugt von Professionalität und vermittelt das Gefühl, dass es Ihnen nicht egal ist.

Vermeiden Sie es

Zuverlässigkeit ist noch das beste Mittel gegen nicht eingehaltene Deadlines. Schätzen Sie den Arbeitsaufwand also schon bei der Themenabsprache großzügig ein und setzen sich Fristen vor der eigentlichen Abgabe. So vermeiden Sie etwaige Konfrontationen und sorgen dafür, dass sich Ihr Gegenüber auch künftig noch mit Folgeaufträgen an Sie wendet.

(via)

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