IVW: Alle Regionalzeitungen verlieren, Abendzeitung baut 55% ab

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Überall rote Zahlen: Sämtliche der 60 größten regionalen Tageszeitungen büßten im dritten Quartal Käufer ein. Deutlich nach unten ging es wieder für Boulevard-Blätter wie den Berliner Kurier, die Mopo und den Express. Die Abendzeitung trennte sich von satten 55% der Auflage, baute vor allem sonstige Verkäufe ab, verlor aber auch echte Käufer.

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Beginnen wir unsere Reise durch das Land der Regionalzeitungen wie immer in Berlin: Alle fünf Blätter büßten dort auch diesmal deutlich an verkaufter Auflage ein. Am glimpflichsten kam dabei überraschend die B.Z. davon, die in der Vergangenheit auch gern mal einer der großen Verlierer war. Der heißt diesmal aber Berliner Morgenpost – mit einem Minus von 9,6%. Auch die Berliner Zeitung und der Berliner Kurier verloren extrem.

In den fünf östlichen Bundesländern lief es für die Ostsee-Zeitung mit einem kleinen Minus von 1,6% relativ gut, der Rest büßte 2,5% bis 4,0% der Käufer ein. Vor allem die Märkische Allgemeine steht dabei nicht gut da. Heftige Minuszahlen verzeichnet auch das Hamburger Duo: das Abendblatt, das seine Auflage nach dem Verkauf an Funke nun zusammen mit der Bergedorfer Zeitung veröffentlicht, büßte 6,2% ein, die Morgenpost ähnlich dramatische 5,8%.

IVW 2014/III: Die größten Regionalzeitungen (Teil 1)
Platz Titel / Belegungseinheit verkaufte Auflage*
2014/III vs. 2013/III in %
Berlin
1 B.Z. 122.274 -3.569 -2,8
2 Berliner Zeitung 114.417 -9.229 -7,5
3 Der Tagesspiegel 109.074 -3.324 -3,0
4 Berliner Morgenpost 101.832 -10.859 -9,6
5 Berliner Kurier 86.803 -6.401 -6,9
Brandenburg
1 Märkische Allgemeine Gesamt 121.846 -5.012 -4,0
2 Märkische Oderzeitung Gesamt* 98.210 -3.589 -3,5
Mecklenburg-Vorpommern
1 Ostsee-Zeitung Gesamtausgabe 147.002 -2.364 -1,6
Sachsen-Anhalt
1 Mitteldeutsche Zeitung Gesamt Sachsen-Anhalt Süd MZ-Gesamt + Naumburger Tageblatt 200.604 -5.421 -2,6
2 Volksstimme Gesamt 179.648 -4.652 -2,5
Sachsen
1 Freie Presse Gesamt 250.793 -7.057 -2,7
2 Sächsische Zeitung 010 Gesamt 234.802 -6.545 -2,7
3 Leipziger Volkszeitung Gesamt 193.673 -4.946 -2,5
Thüringen
1 ZGT Thüringen Gesamtausgabe (TA+TLZ+OTZ) 268.377 -9.384 -3,4
Bremen
1 Weser-Kurier Gesamtausgabe 152.631 -4.598 -2,9
Hamburg
1 Hamburger Abendblatt/Bergedorfer Zeitung 198.997 -13.071 -6,2
2 Hamburger Morgenpost 91.204 -5.605 -5,8
*: plus Oranienburger Generalanzeiger + Ruppiner Anzeiger + Gransee-Zeitung
Daten-Quelle: IVW / Tabelle: MEEDIA

Ab sofort orientieren wir uns bei den Regionalzeitungs-Auflagen stärker an den Redaktionen als an den Vermarktungseinheiten. Sprich: Wir zählen im Stil des verstorbenen Pressestatistikers Walter J. Schütz die Zeitungs-Ausgaben zusammen, die einen gemeinsamen Manteilteil besitzen, zeigen also – wenn möglich – die Auflagen der so genannten publizistischen Einheiten. In den meisten Fällen ändert sich dadurch in unserem Ranking nichts, in einigen schon. Welche Ausgaben von uns zu welchem Titel hinzu gezählt werden, sehen Sie u.a. jeweils bei den Sternchen-Markierungen.

In Niedersachsen lief es für die Neue Osnabrücker Zeitung relativ gut. Ein Mini-Minus von 0,4% ist in heutigen Zeiten verschmerzbar. Auch die größten Titel in Schleswig-Holstein können halbwegs zufrieden sein. Deutlich nach unten ging es hingegen für einige NRW-Blätter: die Funke-Zeitungen büßten 6,9% ein, der Express verlor 6,6% und die WZ 6,4%. Glimpflich davon gekommen ist hier auch die mrw Mediaregion Ruhrgebiet/Westfalen, zu der vor allem die Ruhr Nachrichten gehören.

In Hessen verzeichnet RheinMainMedia – u.a. Frankfurter Neue Presse und Frankfurter Rundschau – ein sattes Minus von 6,7%.

IVW 2014/III: Die größten Regionalzeitungen (Teil 2)
Platz Titel / Belegungseinheit verkaufte Auflage*
2014/III vs. 2013/III in %
Niedersachsen
1 HAZ/NP Hannover* 429.444 -14.139 -3,2
2 Nordwest-Zeitung** 218.969 -3.981 -1,8
3 Neue Osnabrücker Zeitung [A-C] 199.916 -882 -0,4
4 Braunschweiger Zeitung Gesamtausgabe + Harz-Kurier Gesamtausgabe 154.651 -5.067 -3,2
Schleswig-Holstein
1 sh:z Gesamtausgabe 197.165 -3.139 -1,6
2 Kieler Nachrichten GAK Gesamt 96.256 -1.235 -1,3
3 Lübecker Nachrichten Gesamt 97.080 -2.140 -2,2
Nordrhein-Westfalen
1 Funke-Mediengruppe Funke-Medien-G (WAZ+NRZ+WP+WR)+IKZ 608.195 -45.050 -6,9
2 Rheinische Post Gesamt 313.160 -12.512 -3,8
3 Zeitungsgruppe Köln Abozeitungen Gesamt (Kölner Stadtanzeiger/Kölnische Rundschau) 282.691 -8.982 -3,1
4 ZGM Ztg-Gr Münsterland 214.118 -3.073 -1,4
5 Zeitungsgruppe Neue Westfälische ohne Mindener Tageblatt 194.893 -5.676 -2,8
6 mrw Mediaregion Ruhrgebiet/Westfalen Gesamtausgabe 1000*** 169.172 -677 -0,4
7 WA-Westfälischer Anzeiger Gesamtausgabe**** 165.100 -2.161 -1,3
8 Zeitungsgruppe Köln Express Gesamt 147.119 -10.409 -6,6
9 Westdeutsche Zeitung plus Gesamt 125.229 -8.524 -6,4
10 Westfalen-Blatt Gesamtauflage 115.604 -2.296 -1,9
11 Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten Gesamt 110.539 -4.779 -4,1
Hessen
1 RheinMainMedia Gesamt 207.337 -14.823 -6,7
2 HNA Regional Hessen 153.540 -4.750 -3,0
*: plus Schaumburger Nachrichten, Göttinger Tageblatt, Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Aller-Zeitung-Wolfsburger Allgemeine, DEWEZET, Peiner Allgemeine Zeitung, Die Harke, Walsroder Zeitung, Täglicher Anzeiger, Einbecker Morgenpost, Alfeldr Zeitung, Schaumburger Zeitung, Neue Deister-Zeitung, Seesener Beobachter, Gandersheimer Kreisblatt, Schaumburg-Lippische Landeszeitung
**: plus Ostfriesen-Zeitung, Wilhelmshavener Zeitung, Jeversches Wochenblatt, Anzeiger für Harlingerland, General-Anzeiger, Ostfriesischer Kurier, Norderneyer Badezeitung
***: ohne Recklinghäuser Zeitung und Hellweger Anzeiger Gesamtausgabe + Westfälische Rundschau (Unna / Kamen)
****: plus Hellweger Anzeiger Gesamtausgabe + Westfälische Rundschau (Unna / Kamen)
Daten-Quelle: IVW / Tabelle: MEEDIA

Wie schon in der Vergangenheit zeigt sich, dass die Auflagen in den ländlichen Regionen – und hier vor allem im Süden – langsamer schrumpfen. Mit der Südwest Presse, der Schwäbischen Zeitung und dem Südkurier gibt es in Baden-Württemberg gleich drei Titel mit einem Verlust von weniger als 1%, mit der Augsburger Allgemeinen zudem einen in Bayern. Mehr als 2,5% büßte in Baden-Württemberg niemand ein. In Rheinland-Pfalz verlor die Rhein-Zeitung 5,2%, allerdings vor allem deswegen, weil die Mainzer Rhein-Zeitung in der Zwischenzeit eingestellt wurde. Beachtenswert ist auch das für eine Boulevardzeitung sehr geringe Minus von 2,0% der tz. Womöglich profitiert sie auch von den Querelen um die Abendzeitung.

Das spektakulärste Minus lässt sich genau dort – bei der Münchner Abendzeitung – beobachten: 54,8% weniger Käufer erreichte das Blatt demnach. Der Hauptgrund: Der neue Besitzer der Abendzeitung hat die IVW-geprüfte Auflage deutlich bereinigt, hat Schrott-Auflagenteile abgebaut und weist nun eine offenbar wesentlich ehrlichere verkaufte Auflage aus. So gibt es keine Bordexemplare mehr, die ehemals 35.000 sonstigen Verkäufe wurden abgebaut und auch die Abokartei wurde um fast 10.000 bereinigt. Dass auch die Zahl der Einzelverkäufe deutlich geschrumpft ist, erklären die Macher u.a. damit, dass die Exemplare, die über die Zeitungskästen, die so genannten „stummen Verkäufer“ abgesetzt werden, nun wegen eines Deals mit einem Zwischenhändler als sonstige Verkäufe gewertet werden und nicht mehr als Einzelverkauf. 10.000 Exemplare weniger werden dennoch auch im Einzelverkauf abgesetzt. Neben der Bereinigung der Auflage greifen also offenbar auch deutlich weniger Leute zur Abendzeitung.

IVW 2014/III: Die größten Regionalzeitungen (Teil 3)
Platz Titel / Belegungseinheit verkaufte Auflage
2014/III vs. 2013/III in %
Rheinland-Pfalz
1 Die Rheinpfalz Gesamt inkl. Pirmasenser Zeitung 226.884 -4.298 -1,9
2 Rhein-Zeitung Gesamt 188.345 -10.301 -5,2
3 Rhein-Main-Presse Rheinland-Pfalz-Kombi 31 100.726 -1.684 -1,6
Saarland
1 Saarbrücker Zeitung ohne Pfälzischer Merkur 127.912 -3.434 -2,6
Baden-Württemberg
1 Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten Gesamt* 331.291 -8.162 -2,4
2 Südwest Presse Gesamt** 315.071 -2.947 -0,9
3 Schwäbische Zeitung Gesamt 167.121 -1.595 -0,9
4 Badische Zeitung 104 Gesamtausgabe 139.781 -1.722 -1,2
5 Südkurier Gesamt 001 126.489 -74 -0,1
6 Badische Neueste Nachrichten Gesamt 220 124.287 -3.140 -2,5
7 Mannheimer Morgen Ausgabe B*** 120.308 -2.410 -2,0
8 Schwarzwälder Bote Gesamt 117.497 -2.676 -2,2
Bayern
1 Augsburger Allgemeine mit Allgäuer Zeitung Gesamt 318.368 -2.696 -0,8
2 Nürnberger Nachrichten Gesamt 259.447 -5.727 -2,2
3 Münchner Merkur Gesamtausgabe 253.841 -4.501 -1,7
4 Main-Post 5 T Total 149.830 -4.393 -2,8
5 Passauer Neue Presse Gesamt ohne Trostberger Tagblatt 141.825 -2.204 -1,5
6 tz-München 130.075 -2.612 -2,0
7 Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung 120.175 -1.456 -1,2
8 Mittelbayerische Zeitung Gesamt 110.967 -1.966 -1,7
9 Fränkischer Tag Gesamt/ZRO Zeitungsring Oberfranken + Saale Zeitung 104.407 -4.331 -4,0
Abendzeitung München 48.445 -58.690 -54,8
*: plus Waiblinger Kreiszeitung, Nürtinger Zeitung/Wendlinger Zeitung, Kreiszeitung Böblinger Bote, Backnanger Kreiszeitung, Rems-Zeitung, Gäubote, Sindelfinger Zeitung, Mühlacker Tagblatt, Vaihinger Kreiszeitung, Heidenheimer Neue Presse, Murrhardter Zeitung
**: plus Der Teckbote, Bietigheimer Zeitung, Eberbacher Zeitung
***: plus Fränkische Nachrichten, Bergsträßer Anzeiger
Daten-Quelle: IVW / Tabelle: MEEDIA

Die Zahlen der überregionalen Tageszeitungen, sowie die der wichtigsten Publikumszeitschriften, Wochen- und Sonntagszeitungen finden Sie an dieser Stelle.

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Alle Kommentare

  1. Links verliert
    Es sind doch vor allem Blätter, die sich eher dem rot-grünen Zeitgeist verpflichtet fühlen und stark verlieren. Vor allem aber muss die Auflage in Relation zur Bevölkerung gesehen werden. Die Region Stuttgart und Ulm boomen und verlieren trotzdem. Wirklich erfolgreich sind Zeitungen, die trotz rückläufiger Bevölkerung relativ wenig verlieren, insgeheim also gewinnen. Diesen erfolgreichen Blättern wie sh:z oder der Nordwest-Zeitung sollte sich Meedia mal widmen.

  2. @Max: „Zeitungen, die trotz rückläufiger Bevölkerung relativ wenig verlieren, insgeheim also gewinnen“???? Das Kerngebiet der NWZ um Oldenburg wächst. Von rückläufiger Bevölkerung kann da keine Rede sein.

  3. Zur Ergänzung: Auch beim Naumburger Tageblatt (NTB) müsste ein Sternchen stehen. Der Zeitungsverlag Naumburg-Nebra GmbH & Co. KG, der diese Zeitung herausgibt, ist ein Tochterunternehmen der Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft. Die Mitteldeutsche Zeitung (MZ) hat lediglich eine unter der Sperrminorität liegende Minderheitsbeteiligung am Naumburger Verlag. Als Mantelredaktion des Tageblatts ist die MZ ein bezahlter Dienstleister. Die Mehrzahl der NTB-Redakteure hat einen Anstellungsvertrag mit der Leipziger Volkszeitung.

  4. Trotzdem ist ein Vergleich außerhalb der großen Manteleinheiten spannend. In NRW verlieren beispielsweise die kleinen Lokalzeitungen deutlich weniger Auflage, als die Verlage in den Ballungsräumen und Oberzentren. Leider wird das bei den Negativschlagzeilen gerne übersehen. So weist die aktuelle ZVNRW-Auflagenstatistik einige Zeitungstitel mit plus/minus 0,X % aus, und das z. T schon seit Jahren.

  5. Das kommt daher, weil die Zeitungen ihre Zielgruppe vernachlässigen und immer nur der „Jugend“ nachrennen wollen, die sowieso andere Interessen hat und die Zeitung auch nicht liest. Intelligente Menschen um die 50 (demographisch eine riesige Gruppe!!! die auch Geld für die Produkte der Anzeigenkunden in der Tasche hätte!!!) fühlen sich nicht mehr angesprochen und bestellen die Blätter dann frustriert ab.

  6. Juhuu, die Ruhr Nachrichten gehören zu den Zeitungen, die im Vergleich zu den anderen Regionalzeitungen richtig gut dastehen. Ja Mensch, da werden sich die Redakteure in den Städten und Bochum und Witten, deren Redaktionen geschlossen werden und die ab dem 1.11 arbeitslos sind, ebenso freuen wie die mehreren Tausend Abonennenten, die der Zeitung oft über Jahrzehnte hinweg die Treue gehalten haben.

  7. Wenn Regionalzeitungen so sehr verlieren, gibt das Anlass zur Sorge. Gerade regionale Informationen sind wichtig und keiner berichtet so umfangreich und seriös, wie die regionalen Zeitungen. In meinen Augen ist die Politik gefordert, diese Entwicklung zu stoppen, denn wenn die Informationen aus der eigenen Region nicht mehr ankommen, schadet das dem Zusammenleben. Gerade regional kann kein anderes Medium diese Informationsbreite liefern. Allerdings müssen auch die Zeitungen umdenken, denn immer noch setzen sie auf den Titelseiten und im vorderen Teil der Zeitungen auf nationale und internationale Themen, die bereits von anderen Medien (TV, Internet und Radio) vorab veröffentlicht wurden und deshalb in der regionalen Tageszeitung keinen Mehrwert bieten. Man sollte auch auf der Titelseite wie in anderen Ländern auf regionale Schwerpunkte setzen.

  8. Regionale Tageszeitungen müssten anstatt Stellen abzubauen und das Regionalgeschäft zu vernachlässigen meiner Meinung nach eher in die Stärkung der Lokalredaktionen investieren. Ich wohne in Bremen und der Mantelteil ist für mich morgens schon kalter News-Kaffee – Internet, Fernsehen etc. sei Dank. Für mich gäbe es nur einen Grund, eine Lokalzeitung zu kaufen, wenn ich dort über die Geschehnisse vor Ort informiert werden würde. Leider wird mein Stadtteil in Bremen nicht oder nur rudimentär im Lokalteil berücksichtigt, sodass ein Abonnement oder täglicher Kauf keinen Sinn macht. Am Liebsten würde ich mir eine Lokalzeitung ohne überregionalen Teil kaufen.

  9. Verringerung der Nachfrage nach gedruckten Zeitung ist aufgrund mangelnder Professionalität der heutigen Printmedien-Verlage. Sie fahren fort, Stereotypen des vergangenen Jahrhunderts zu leben. Jetzt in den Hof des 21. Jahrhunderts. 21-1 Jahrhundert hat ein eigenes Konzept für die Printmedien. Dies ist ein sehr vielversprechendes Modell für den Druck von der Zeitungsbranche, die sich von dem Konzept der elektronischen Medien ist. Das Konzept der Printmedien des 21. Jahrhunderts macht Wirtschaftszeitungen in Gold Business gedruckt – in Strauß, die goldene Eier legt. Mit diesem Konzept kann in meinem LinkedIn-Netzwerk zu finden. Mit freundlichen Grüßen Alexander Solodilov.

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