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Flatrate-Lesen: Bauer stellt 100 Zeitschriften-Titel ins Readly-Kiosk

Vereinbarten die Kooperation: Leiter Digital brand Solutions Carsten Schüerhoff und Ready Co-Founder Henrik Barck.
Vereinbarten die Kooperation: Leiter Digital brand Solutions Carsten Schüerhoff und Ready Co-Founder Henrik Barck.

Die Bauer Media Group hofft über ein Flatrate-Angebot auf eine höhere digitale Reichweite. Dafür geht das Verlagshaus eine Kooperation mit Readly ein. Wie bei Musik- oder Video-Streamingsdiensten können Nutzer dort beliebig viele Magazine lesen. Bauer geht mit 100 Titeln für Deutschland, Großbritannien sowie den USA an den Start. 

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Readly bietet seinen Dienst für 9,99 Euro an und ist in seinem Heimatland Schweden schon relativ erfolgreich. Derzeit bietet Readly eigenen Angaben zufolge etwa 600 verschiedene Titel mit mehr als 7.000 Ausgaben von 146 Verlagen. Für den deutschen Markt ist Bauer das erste Verlagsangebot.

Ähnliche Deals hat das Hamburger Unternehmen bereits mit den Kiosk-Angeboten von Apple und Google geschlossen. „Die Kooperation mit Readly ist ein weiterer Schritt, den Vertrieb von digitalen Zeitschriften und Inhalten auszubauen“, erklärt Bauer-Konzerngeschäftsleiter Andreas Schoo, der das internationale Digitalgeschäft verantwortet. Leiter Digital Brand Solutions Carsten Schüerhoff ergänzt: „Der neue Vertriebsweg hat das Potenzial, ganz neue Zielgruppen zu erreichen – und damit neue Umsatzfelder.“ Die so genannten Flatfee-Modelle seien in anderen Segmenten wie Musik und Film so erfolgreich, dass das Modell auch zur steigenden Nachfrage nach digitalen Zeitschriften passe, so Schoo weiter.

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