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Die Bendgate-Hysterie ums iPhone 6 Plus: Auch Samsung hat das Knick-Problem

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Im Internet wird heiß über das Bendgate diskutiert: Das Phänomen, dass sich das große iPhone 6 Plus unter Gewalteinwirkung verbiegen lässt. Apple kontert die Kritik mit der offiziellen Aussage, dass es bei über zehn Millionen verkaufter iPhone 6 bisher nur neun Beschwerden gab. Und im Netz tauchte ein Video auf, das zeigt, dass sich auch Samsung-Smartphones verbiegen lassen.

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Die US-Technik-Website re/code zitiert einen Apple-Sprecher, der erklärt, es habe bislang nur neun Beschwerden wegen verbogener iPhone 6 gegeben. Und das bei über zehn Millionen verkaufter Geräte bislang. Der Apple-Sprecher wörtlich: „We chose these high-quality materials and construction very carefully for their strength and durability,” Apple told Re/code. “We also perform rigorous tests throughout the entire development cycle including 3-point bending, pressure point cycling, sit, torsion, and user studies. iPhone 6 and iPhone 6 Plus meet or exceed all of our high quality standards to endure everyday, real life use.“

Der wichtige Punkt ist vermutlich die Aussage: „everyday, real life use“. Apple stellt sich offenbar auf den Standpunkt, dass die dokumentierten Verbiegungen von iPhone 6 Geräten nicht einem alltäglichen Gebrauch entsprechen. Und da ist ja auch was dran. Ein YouTube-Video beweist, dass sich auch Samsung Smartphones unter Gewalteinwirkung verbiegen lassen. In dem gezeigten Video, zersprang bei einem Samsung Galaxy S4 sogar das Display.

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Merke: Wer sich ein 1.000 Dollar Smartphone kauft, sollte auch in bisschen darauf aufpassen, sich möglichst nicht draufsetzen, keine Autos drüberfahren lassen und es auch nicht aus dem dritten Stock aus dem Fenster werfen. Dann gibt es auch kein Bendgate …

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