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YouTubes große Markenshow: Wie Werbekunden von Bastille, Slimani und Co. bezirzt wurden

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YouTube BrandCast in Berlin-Tempelhof

Zum Schluss trat die britische Popband Bastille auf und die Besucher der YouTube-Markenshow "Brand Re:Imagined" standen auf und klatschten im Takt. Zuvor waren die in einen Hangar des ehemaligen Flughafens Berlin-Tempelhof eingeladenen Werbekunden bereits mit Liedern beschallt worden - Lobliedern auf die Power von YouTube. Vorgestellt wurde das Programm "Google Preferred".

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Den knapp 800 Besuchern – zum Großteil aktuelle und potenzielle Werbekunden von YouTube – werden beim sogenannten „Brandcast“ Stars und Erfolgsgeschichten des Videoportals vorgestellt. Verpackt in eine Bühnenshow. Die eröffnete am Mittwoch in einem Hangar des ehemaligen Flughafens Berlin-Tempelhof Content-Chef Robert Kyncl (hier im MEEDIA-Interview). YouTube gastierte zum zweiten Mal mit der Roadshow in Deutschland.

Besonders schmackhaft gemacht sollte den Werbekunden das Programm „Google Preferred“, das in den USA bereits im Mai vorgestellt wurde. Vor allem den Top-Kunden soll es leichter gemacht werden, ihre Werbung auszusteuern. Vermieden werden soll, dass ihre Spots in Umfeldern laufen, die nicht reichweitenstark genug sind bzw. nicht passend sind. Mit dem neuen Programm soll es möglich sein, die beliebtesten Inhalte für Schaltungen zu reservieren. „Google Preferred“ soll auch ein Versuch sein, gegen die Unübersichtlichkeit anzugehen. Schließlich wachsen die Inhalte auf YouTube weiter ungebremst.

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Verschiedene YouTube-Stars wie Joyce Ilg („ich bin hauptberufliche YouTuberin) und die Slimani-Geschwister („wir wollen authentisch bleiben“) lobten YouTube über den grünen Klee. Mehr als hundert Fans durften Sami Slimani vor der Show einmal umarmen. Eddy Moretti, Top-Kreativer des Kooperationspartners Vice Media, lobte Vice und YouTube zugleich. Adidas-Mann Jocelyn Robiot erzählte etwas über den Umbau der Sportmarke zur „most social brand in the world cup“.

Botschaft: Stars und Marken gewinnen gleichermaßen, wenn sie mit der Videoplattform von Google zusammenarbeiten. Der Aufwand, um diese Botschaft – gelegentlich auch sehr platt – zu verbreiten, ist enorm. In den USA buchte das Unternehmen den Madison Square Garden und Mega-Star Pharrell Williams hatte einen Auftritt. Wie sagte Robert Kyncl gegenüber MEEDIA: „YouTube ist Mainstream.“.

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