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Plus 14%: Economist verkauft in Deutschland 63.428 Exemplare

In Zeiten massiv sinkender Zeitungs- und Zeitschriften-Auflagen lässt so eine Meldung aufhorchen: Der britische Economist meldet weltweit zweistellig wachsende Verkaufszahlen. In Deutschland setzt das Magazin nach eigenen Angaben digital und auf Papier durchschnittlich 63.428 Exemplare ab - ein Plus von 14% gegenüber dem Vorjahr.

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Regelmäßig veröffentlicht das Magazin seinen globalen „Consolidated Media Report“, in dem es seine Verkaufszahlen aus aller Welt zusammenträgt. Überprüft werden sie von der britischen Organisation ABC (Audit Bureau of Circulations), dem Pendant zur IVW.

Weltweit kommt der Economist demnach auf eine geprüfte verkaufte Auflage von 1,55 Mio. Exemplaren, auf allen Kontinenten wächst man zweistellig. In Deutschland beträgt das Plus 14%, die Verkaufszahl liegt bei 63.428. Mit einberechnet sind darin nicht nur die verkauften Papier-Exemplare, sondern auch die digitalen Verkäufe. Hier legt der Economist in Deutschland um 54% zu. Weltweit macht der ePaper-Anteil inzwischen 11% der Gesamt-Auflage aus, insbesondere auf Smartphones und Tablets wächst das Magazin rasant.

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