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„SOKO Leipzig“ startet mit Tagessieg in ihre 14. Staffel

ZDF-Serie „SOKO Leipzig“
ZDF-Serie "SOKO Leipzig"

Auch dreizehneinhalb Jahre nach der Premiere ist die ZDF-Serie "SOKO Leiptzig" ein großer Publikumsmagnet. 5,09 Mio. sahen am Freitagabend den 90-Minüter zum Start der 14. Staffel - ein toller Marktanteil von 19,3% und der Tagessieg. Die Privatsender blieben hingegen unter ihren Möglichkeiten, den Sieg bei 14-49 holte sich "GZSZ".

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Das sind die fünf Dinge, die Sie über die Quoten vom Freitag wissen müssen:

1. „SOKO Leipzig“ holt den Tagessieg, auch „Die Chefin“ vor der Konkurrenz

5,09 Mio. Krimifans schalteten also um 21.15 Uhr die „SOKO Leipzig“ ein – tolle 19,3%. Damit blieb das 90-Minuten-Special zum Staffel-Auftakt klar vor der Konkurrenz. Das gelang vorher auch der anderen ZDF-Serie „Die Chefin“, die mit 4,83 Mio. Sehern 17,4% und Platz 2 erreichte. Die Zahlen des Ersten legen wegen eines fehlenden Sendeprotokolls zwar noch nicht vor, doch die Minuten-Zahlen zeigen, dass die Film-Premiere „Seitensprung“ in etwa bei 4,2 Mio. Zuschauern rausgekommen sein müsste – damit läge sie in den Freitags-Charts noch knapp vor „Wer wird Millionär?“, das 4,14 Mio. (15,0%) einschalteten. Die „SOKO Leipzig“ gewann im Übrigen auch bei den neuerdings von Privatsendern wie RTL und Sat.1 umkämpften 14- bis 59-Jährigen: 1,99 Mio. Seher entsprachen hier 13,3%. Bei den jüngeren 14- bis 49-Jährigen gab es mit 870.000 immerhin 8,6%.

2. RTL, ProSieben und Sat.1 bleiben um 20.15 Uhr blass

Der Kampf um die Prime-Time-Spitze im jungen Publikum war am Freitag etwas sehr lahm. Keiner der drei großen Sender konnte um 20.15 Uhr über sein Normalniveau springen. Am solidesten lief es dabei noch für RTLs „Wer wird Millionär?“, das mit 1,24 Mio. 14- bis 49-Jährigen 13,4% erreichte – und Platz 2 der Tages-Charts hinter „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (1,31 Mio. / 18,0%). Das „Hotel Zuhause“ und „Geht’s noch?!“ enttäuschten danach aber mit unschönen 10,1% und 11,6%. ProSieben erreichte mit „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ in der gefühlt 57. Wiederholung 1,03 Mio. junge Zuschauer und bescheidene 10,6%, „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ erzielte am späten Abend mit 830.000 deutlich bessere 14,2%. Und auch Sat.1 enttäuschte um 20.15 Uhr: mit der „perfekten Minute“ und Werten von 870.000 und 8,9%.

3. „Pastewka“ geht der extrem starken „heute-show“ aus dem Weg und holt ordentliche Quoten

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Der Sat.1-Serie „Pastewka“ tat es unterdessen offenbar gut, dass die „heute-show“ diesmal erst um 23.20 Uhr lief. So musste sie nur ganz am Ende für ein paar Minuten gegen die ZDF-Sendung antreten und holte ordentliche Quoten. 1,01 Mio. 14- bis 49-Jährige sahen um 22.20 Uhr zu, 830.000 um 22.50 Uhr – die Marktanteile lagen damit bei guten 10,8% und 10,6%. Die „heute-show“ wiederum lief ab 23.20 Uhr noch besser, erreichte bei den jungen Zuschauern mit 1,02 Mio. erneut fabelhafte 14,8% und im Gesamtpublikum mit 2,79 Mio. sogar grandiose 17,4%.

4. Vox punktet erneut mit dem „SVU“-Marathon, RTL II mit „Terminator 3“

Die Nummer 1 der zweiten Privat-TV-Liga war am Freitagabend Vox. Durch die Programmierung von vier Folgen „Law & Order: Special Victims Unit“ am Stück erreicht der Sender hier endlich wieder richtig gute Zahlen. So sahen die vier Folgen 690.000 bis 890.000 14- bis 49-Jährige, die Marktanteile lagen ab 20.15 Uhr bei 8,6%, 8,7%, 9,0% und 9,7%. Bei den 14- bis 59-Jährigen ging es sogar auf bis zu 10,4% hinauf. Zufrieden kann auch RTL II sein: „Terminator 3“ wollten 790.000 14- bis 49-Jährige sehen – gute 8,1%. Und auch kabel eins landete über dem Soll: „Elementary“ erzielte im jungen Publikum mit zwei Folgen ab 20.15 Uhr 6,8% und 7,2%. „Played“ und „Cracked“ enttäuschten im Anschluss aber wieder mit überschaubaren 4,6% und 4,3%.

5. BR stark mit „Melodien der Herzen“, Super RTL mit „Outback“

Die Nummer 1 der kleineren Sender hieß in der Freitags-Prime-Time „Melodien der Herzen“. Die Sendung fand im Bayerischen Fernsehen um 20.15 Uhr 880.000 Interessenten – tolle 3,2%. Bei den 14- bis 49-Jährigen sprang Super RTL über das Soll: „Outback – Jetzt wird’s richtig wild!“ kam dort mit 330.000 Sehern auf 3,4%. Stärkstes Pay-TV-Programm des Tages war das Bundesliga-Spiel zwischen Freiburg und Hertha BSC mit 290.000 Fans, die Zweitliga-Übertragungen sahen vorher 130.000.

Hier finden Sie bei MEEDIA täglich die Top 20 des Gesamtpublikums, der 14- bis 49-Jährigen und der 14- bis 59-Jährigen. Eine Liste aller Quoten-Analysen der Vergangenheit lesen Sie immer an dieser Stelle.

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