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DJV fordert, dass die FAZ ihr Sparkonzept „dringend überdenkt“

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Die Reaktion hätte auch noch heftiger ausfallen können. Relativ moderat kommentierte der DJV die Sparpläne der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, 200 der rund 900 Verlagsstellen abzubauen. Dies bezeichnete der hessische DJV-Chef Hans Ulrich Heuser "als einen herben Schlag für den Qualitätsjournalismus in Hessen".

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Der Bundeschef des DJV, Michael Konken, appellierte an den Verlag, nach anderen Lösungen zu suchen. Denn durch Stellenstreichungen würde auch der „Qualitätsjournalismus abgebaut“: „Wer das Flaggschiff auf Schrumpfkurs navigiert, steuert auf Schiffbruch zu“.

Heuser fordert die Verantwortlichen auf, das vorgesehene Konzept dringend zu überdenken. Die Qualität der Berichterstattung und deren Ausführlichkeit, die den internationalen Vergleich mit anderen Blättern nicht zu scheuen braucht, dürfte nicht gefährdet werden.

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