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Spiegel: Springer-Kauf von Monopol und Cicero soll gescheitert sein

Springer-CEO Mathias Döpfner
Axel-Springer-CEO Mathias Döpfner

No Deal: Wie der Spiegel in seiner neuen Ausgabe berichtet, wollte Springer-Chef Mathias Döpfner offenbar gerne die beiden Ringier-Magazine Cicero und Monopol übernehmen. Seit dem Frühsommer soll verhandelt worden sein. Doch vor gut zwei Wochen seien die Gespräche dann abgebrochen worden sein.

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Laut Spiegel behagte es dem schweizer Verlagschef Micheal Ringier nicht, dass seine Magazine wesentlich billiger hätten produziert werden müssen. Der Springer-Plan soll vorgesehen haben, dass Monopol und Cicero einmal im Monat, jeweils Freitag der Welt als Beilage zugelegt werden.

Diese Technik praktizieren die Berliner bereits mit der Wirtschaftszeitung Bilanz. Laut Nachrichtenmagazin fand man diese Idee sogar „charmant“, auch weil die Titel im vergangenen Jahr rund eine Million Euro Verlust gemacht haben sollen.

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